Brauchtum

Inngau-Kirta-Frühschoppen beim Schneiderwirt

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Nach über einem Jahr Pause konnten die Musikwarte des Bayerischen Inngau- Trachtenverbandes einen musikalischen Kirtafrühschoppen organisieren, der im vollbesetzten Saal vom Gasthaus Schneiderwirt in Nussdorf am Inn stattfinden konnte. Zu Beginn der Veranstaltung konnte 2. Gaumusikwartin Regina Häusler den Ehrenlandesvorstand vom Bayrischen Trachtenverband Max Bertl, den neugewählten Gauvorstand Pankraz Perfler, den Ehrengauvorstand Walter Weinzierl und die anwesenden Gauausschussmitglieder sowie alle Mitwirkenden Musiker und Sänger begrüßen. Im Anschluss übergab sie das Wort an Sepp Lausch, der mit Witz und Charme durch das Programm führte. Die einzelnen Musikgruppen konnten sich selbst vorstellen und etwas über sich erzählen. Mitgewirkt haben die Oimräsal- Musi, die Rouda Blechblosn, die Sunnaukirchner Sängerinnen, die Mitteroim- Ziachmusi, die Geschwister Baumgartner und die Sunnabangä- Soatnmusi. Bei den gesanglichen Einlagen wurde vor allem der Herbst in den Vordergrund gestellt. Der gesamte Frühschoppen wurde vom BR aufgenommen und ist am Freitag vor Kirchweih, dem 15.10.21 zwischen 19 und 20Uhr bei BR- Heimat zu hören. In seiner Ansage erklärte Sepp Lausch, wo das Kirchweihfest seinen Ursprung hat und wie bei uns in der Umgebung die Tradition gelebt wird. Er erzählte über die Kirtahutschn, die frischen Kirtanudeln aber auch über den kirchlichen Brauch zu „Kirta“.

Nach einem großen Applaus am Ende der Veranstaltung ließen es sich die einzelnen Gruppen nicht nehmen, für die anwesenden Gäste eine Zugabe zu spielen und zu singen.

Bericht und Bilder von Sebastian Buchauer, 2. Pressewart des Inngau- Trachtenverband

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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