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BR Fernsehen: Oberbayerische Chocolatiers in Panama

Am Montag, den 23. März 2020, zeigt der Bayerische Rundfunk im BR Fernsehen um 20.15 Uhr eine neue Episode der Sendung „Mein Job – Dein Job“.

In dieser Folge tauschen zwei Chocolatiers aus Oberbayern mit zwei Kakaoproduzenten aus Panama. Antonia und Martha reisen in die Gemeinde Oreba ins Hochland Panamas. Dort dürfen die Oberbayerinnen bei der Kakaoernte und der traditionellen Herstellung von Schokolade mithelfen. In Garmisch-Partenkirchen erfahren die Kollegen aus Panama, was aus Kakaomasse so alles hergestellt werden kann: Chef Linus fertigt mit Edilsa und Leny Pralinen, Schokoladenfiguren und Brotaufstriche. Und er bringt die beiden Kakaoproduzenten zum ersten Mal in ihrem Leben mit Schnee in Kontakt.

Die Sendung „Mein Job – Dein Job“

Wie wäre es, für eine begrenzte Zeit den Job mit einem Kollegen aus dem Ausland zu tauschen und in einem fremden Land Erfahrungen zu machen, die weit über Urlaubseindrücke hinausgehen? Für beide Seiten bedeutet dieser Jobtausch, sich auf die Gegebenheiten in einem fremden Land einzulassen, dessen Sprache sie nicht beherrschen. Oftmals sind Arbeits- und Lebensbedingungen komplett anders als daheim – ein Culture-Clash, bei dem die Protagonisten von einem Fernsehteam begleitet werden. Wohin die Reise geht, erfahren sie erst kurz vor dem Abflug.

Weitere Sendetermine:

  • 30. März: Oberbayerische Trachtenschneider in Schottland
  • 6. April: Oberpfälzer Schnapsbrenner auf Kuba
  • 13. April: Fränkische Schmiede in Thailand
  • 27. April: Oberbayerische Goldschmiedinnen in Tansania
  • 4. Mai: Niederbayerische Automechaniker in Kuba

Text und Foto: Bayerischer Rundfunk

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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