Gastronomie & Wirtschaft

1000 Jahre Happing – Jubiläums-Festabend

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

1000 Jahre Happing und 50 Jahre Eingemeindung zur Stadt Rosenheim war der Anlass zu einem Festabend mit Ehrungen von Teilnehmern aus dem Stadtteilschießen und Grussworten zweier Bürgermeister. Werner Stiglauer, 1. Vorstand des Bürgerverein Happing e. V. begrüßte die zahlreich erschienenen Ehrengäste und bedankte sich bei allen die halfen, dass dieses Fest zu einem solchen Erfolg wurde. Er übergab das Wort an die Oberbürgermeisterin Gabi Bauer. Auch Frau Bauer würdigte den Werdegang des Festes und sprach Ihren Dank für die gute Zusammenarbeit aus. Besonderen Dank und Würdigung galt dem letzten amtierenden Bürgermeister vor der Eingemeindung, Paul Hohmann. Man darf hier darauf hinweisen, dass Herr Hohmann, als  er 1958 das damals schwierige Amt, so wie er im Anschluss an Frau Bauer sagte, erst 23 Jahre Alt war. Vieles so Hohmann weiter, musste erst in Angriff genommen werden, wie zum Beispiel die Kanalisation oder die Schule. Anschließend wurden die Schützentafeln an die besten Schützen übergeben. Fürs beste Blattl beim Stadtteilschießen erhielt Andreas Franke aus den Händen vom Flötzinger Braumeister Franz Amberger die Schützenscheibe gestiftet von der Flötzinger Brauerei. Die von der Stadt Rosenheim gestiftete Schützenscheibe wurde von der Oberbürgermeisterin Gabi Bauer Herrn Christian Diepelt, dem Stadtteilschützenkönig, überreicht. Eine besondere Anerkennung galt der Familie Steegmüller von der Flötzinger Brauerei für Ihre tägliche Anwesenheit.

  • Neurosenheimer
  • Schützen links Franke rechts Diepelt
  • Gabi Bauer und Paul Hohmann
  • Werner Stiglauer Vorstand Bürgerverein

Bericht und Bilder: Gerhard Leitsmüller – www.pixlmagier.net

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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