Gastronomie & Wirtschaft

1. Gstanzlsingen in Söllhuben mit Traudi Siferlinger

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Eine ganz besondere Form des fröhlichen Singens ist in Bayern das Gstanzlsingen, das durch den „Roider Jakl“ in Niederbayern zu gesamtbayerischer Berühmtheit kam. Großkopferte und Politiker und nicht nur diese wurden dabei ausgesungen und derbleckt. Das Singen der Vierzeiler  im Dreivierteltakt verlangt musikalisches Können und Schlagfertigkeit. All dies wird es beim 1. Gstanzlsingen geben, zu dem die BR-Morderatorin Traudi Siferlinger am Samstag, 25. November ab 20 Uhr in den Veranstaltungssaal des Gasthauses Hirzinger in Söllhuben einlädt. Die singenden Gäste sind die Gstanzlsänger „Bäff“, Renate Maier und „Erdäpfekraut“, die allesamt zu den renommiertesten und routiniertesten Gstanzlsängern im Alpenraum gehören. Renate Maier aus dem Rottal reist seit über 30 Jahren als „Gstanzlorkan“ durch ganz Österreich und Bayern, Josef Piendl als „Bäff“ aus der Oberpfalz bringt seine langjährigen Hochzeitslader-Erfahrungen mit und Hubert Mittermeier als „Erdäpfekraut“ derbleckt seit über 25 Jahren aus dem Stegreif seine Gäste in Festzelten und Wirtshäusern. Die Moderation übernimmt Traudi Siferlinger, bekannt von der beliebten BR-Sendung „Wirtshausmusikanten“. Als musikalische Gestalter des zünftigen Abends garantiert die Kapelle „Bast scho“ aus dem Chiemgau für zusätzlich beste Unterhaltung. Karten für das Gstanzlsingen am 25. November gibt es ab sofort (zum Preis von 23 Euro zuzüglich VV-Gebühr) beim Gasthof Hirzinger, Telefon 08036-1266 (info@hirzinger.eu), beim Ticketzentrum L. Kroiss in Rosenheim, Telefon 08031-15001 sowie auf www.muenchenticket.de.

Fotos: 1. v.l.:  Bäff, Traudi Siferlinger, Renate Maier und Erdäpfekraut   2. Musikgruppe: Bast scho

Foto 2/hö: Traudi Siferlinger und Renate Maier

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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