Landwirtschaft

Wieder neues Waldförderprogramm in Bayern

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Den Waldbesitzern im Freistaat steht ab sofort wieder die gesamte Palette des Waldförderprogramms offen, wenn sie ihre Wälder auf den Klimawandel vorbereiten wollen. Das hat Forstminister Helmut Brunner im Vorgriff auf die Verabschiedung des Nachtragshaushalts 2018 im Bayerischen Landtag mitgeteilt. „Dank zusätzlicher Haushaltsmittel können wir unsere Waldbesitzer jetzt wieder im vollen Umfang beim Aufbau und der Pflege zukunftsfähiger Wälder unterstützen“, so Brunner. In den vergangenen Monaten waren Zuschüsse für die Pflege von Jungbeständen und von Naturverjüngung zeitweise ausgesetzt. Die Förderung ist ein Bestandteil der Waldumbau-Offensive 2030, mit der der Minister jährlich statt bislang 6 000 künftig 10 000 Hektar labiler Privat- und Körperschaftswälder in stabile und artenreiche Mischwälder umwandeln will. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, sollen unter anderem die Beratung der Waldbesitzer verstärkt und erfolgreiche Regional-Programme wie die Initiative Zukunftswald auf ganz Bayern ausgedehnt werden. Dafür will die Staatsregierung bis 2030 insgesamt 200 Millionen Euro und 200 zusätzliche Planstellen bereitstellen.

Der kürzlich vom Kabinett beschlossene Nachtragshaushalt bringt für Brunners Ressort erfreuliche Zuwächse: Rund 40 Millionen Euro zusätzliche Mittel stehen im kommenden Jahr zur Verfügung. Weitere 77 Millionen Euro sind als Ausgabeermächtigungen für die folgenden Jahre bereits beschlossen. Neben dem Waldumbau will Brunner damit unter anderem das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm, die Dorferneuerung und das EU-Gemeinschaftsprogramm Leader stärken.

Den Waldbesitzern im Freistaat steht ab sofort wieder die gesamte Palette des Waldförderprogramms offen, wenn sie ihre Wälder auf den Klimawandel vorbereiten wollen. Das hat Forstminister Helmut Brunner im Vorgriff auf die Verabschiedung des Nachtragshaushalts 2018 im Bayerischen Landtag mitgeteilt. „Dank zusätzlicher Haushaltsmittel können wir unsere Waldbesitzer jetzt wieder im vollen Umfang beim Aufbau und der Pflege zukunftsfähiger Wälder unterstützen“, so Brunner. In den vergangenen Monaten waren Zuschüsse für die Pflege von Jungbeständen und von Naturverjüngung zeitweise ausgesetzt. Die Förderung ist ein Bestandteil der Waldumbau-Offensive 2030, mit der der Minister jährlich statt bislang 6 000 künftig 10 000 Hektar labiler Privat- und Körperschaftswälder in stabile und artenreiche Mischwälder umwandeln will. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, sollen unter anderem die Beratung der Waldbesitzer verstärkt und erfolgreiche Regional-Programme wie die Initiative Zukunftswald auf ganz Bayern ausgedehnt werden. Dafür will die Staatsregierung bis 2030 insgesamt 200 Millionen Euro und 200 zusätzliche Planstellen bereitstellen.

Der kürzlich vom Kabinett beschlossene Nachtragshaushalt bringt für Brunners Ressort erfreuliche Zuwächse: Rund 40 Millionen Euro zusätzliche Mittel stehen im kommenden Jahr zur Verfügung. Weitere 77 Millionen Euro sind als Ausgabeermächtigungen für die folgenden Jahre bereits beschlossen. Neben dem Waldumbau will Brunner damit unter anderem das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm, die Dorferneuerung und das EU-Gemeinschaftsprogramm Leader stärken.

Foto: Hötzelsperger – Waldstimmung bei Prien-Stetten

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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