Wirtschaft

Weltraumradar GE­STRA ist startklar

Nach fünfjähriger Entwicklungs- und Bauphase ist das erste deutsche Weltraumradar GESTRA mit Sende- und Empfangseinheit auf der Schmidtenhöhe bei Koblenz installiert worden. Die Daten von GESTRA sollen auf europäischer Ebene für mehr Sicherheit im so genannten niedrigen Erdorbit sorgen.

Im Weltraum ist (immer mehr) los: mehrere tausend Satelliten, Raumfahrzeuge und andere Objekte ziehen auf Orbits zwischen 300 und 3000 Kilometern Höhe ihre Bahnen. Nicht nur abgeschaltete Satelliten und Raketenoberstufen befinden sich dort, sondern auch hunderttausende kleiner Trümmer. Satelliten und andere Weltrauminfrastruktur wie zum Beispiel die Internationale Raumstation ISS müssen deshalb rund um die Uhr beobachtet werden, um Kollisionen zu vermeiden. „Aktive“ Objekte können gesteuert werden und Ausweichmanöver fliegen, „inaktiver“ Weltraumschrott wie ausgediente Satellitenteile oder auch Rückstände von Raketen stellen eine potenzielle Gefahr dar

Den vollständigen Artikel mit Bildern und Video finden Sie unter www.dlr.de/content/de/artikel/news/2020/04/20201013_weltraumradar-gestra-ist-startklar.html.

Text und Fotos: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumffahrt

Layout: Egon Lippert (www.lippert-egon.de)

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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