Landwirtschaft

UN-Innovationszentrum arbeitet seit fünf Jahren in München

Seit fünf Jahren arbeitet das globale Innovationszentrum des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in München daran, vielversprechende Ideen und Lösungswege für eine Welt ohne Hunger zu unterstützen. „In dieser Denkfabrik entstehen Ideen, wie wir nachhaltig helfen können, den Hunger in der Welt zu bekämpfen und Ernährungskrisen gezielt zu entschärfen“, sagte Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber bei ihrem Besuch anlässlich des kleinen Jubiläums der Münchner Einrichtung. Das globale Zentrum bündelt und fördert weltweite innovative Projekte. „Der Freistaat stellt sich seiner sozialen und humanitären Verantwortung und wird das Innovationszentrum auch in den kommenden fünf Jahren mit rund einer Million Euro jährlich unterstützen“, sagte Kaniber.

Die Top-Universitäten, Forschungszentren, Großunternehmen mit Visionen und eine ausgeprägte Start-up-Szene waren die Gründe für den „WFP Innovation Accelerator“, sich in München anzusiedeln. In enger Zusammenarbeit generierte sie in den vergangenen fünf Jahren über 5.000 Innovationsanträge. Von Bayern aus wurden mehr als 80 Pilotprojekte vor Ort unterstützt, elf davon als Teile der WFP-Programme. Mit seinen Maßnahmen hat das Innovationszentrum allein im vergangenen Jahr insgesamt 1,4 Millionen Menschen in 45 Ländern erreicht.

Detaillierte Informationen zum Innovationszentrum und der Arbeit der WFP gibt es im Internet unter de.wfp.org/innovation.

Bericht und Foto: Bayerisches Landwirtschaftministerium

Bildunterschrift: von links: Dominik Heinrich, Ministerin Michaela Kaniber und Bernhard Kowatsch. Abdruck mit Angabe StMELF honorarfrei.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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