Tourismus

Swinging Prien mit Radkriterium

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Swinging Prien startet am Freitag, 30. Juni um 19.30 Uhr mit einem Eröffnungskonzert auf der Freibühne im Kurpark. „Der Blues ist ein Spiegel der Seele“, sagen die Musiker der Band „Blues4Use“, die zusammen mehr als 300 Jahre Lebenserfahrung in ihre Kunst einbringen. Von T-Bone Walker, Robert Johnson, Ray Charles, B.B. King, Eric Clapton bis Blood Sweat & Tears: Eigenwillig, mitreißend, emotional interpretiert „Blues4Use“ bekannte oder weniger bekannte Songs aus dem unendlichen Fundus der Rhythm’n’Blues-Musik der vergangenen 100 Jahre – vom stampfenden Mississippi-Blues auf der Slide-Gitarre bis hin zum eleganten „God Bless The Child“ mit vierstimmigen Bläsersatz der B4U-Horns in der Version der legendären Band Blood, Sweat & Tears. „Wir leben unsere eigenen Gefühle in dieser alten Musikform aus, ohne die Emotionen der Bluesmusiker, die uns als Vorbild dienen, kopieren zu wollen „Blues4Use“ sind: Ulli Nathen-Berger, Vocal, Gitarren, Harp; Uli Bauer, Piano, Orgel; Thomas Bogenberger, Bass, Gitarre, Back-Vocals; Dietmar Baumanns, Drums; Karl-Friedrich Wackerbarth, Posaune; Reinhart Knirsch und Willi Weiß, Saxofon, Rich Laughlin, Trompete. Neben dem musikalischem Genuss ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Foto: Blues4Use after concert-Besetzung 2016-2017

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Der Eintritt ist kostenlos. Das ausführliche Musikprogramm ist auf www.swinging-prien.de zu finden. Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 oder unter Telefon +49 8051 6905-0 und www.tourismus.prien.de.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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