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Sturm- und Bergnot am Klausenberg

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Um die Mittagszeit ging bei der Bergwacht Rosenheim – Samerberg ein Alarm ein. Zwei Frauen, die sich auf dem Klausengrat befanden, trauten sich aufgrund des Sturms nicht mehr weiter zu gehen und alarmierten die Bergwacht.
Der Rettungsstützpunkt Hochries, die Grozach Hütte, war mit einer kompletten Mannschaft besetzt, die sich zu Fuß auf den Weg machte. Nach kurzer Zeit waren die Bergretter und Bergretterinnen an der verfallenen Klausenhütte angekommen, an der sich die Bergsteigerinnen unterstellten. Bei widrigsten Wetterverhältnissen mit Sturmböen, Graupel und Nebel wurden die Personen in Richtung Grozach Hütte begleitet und anschließend mit dem Fahrzeug ins Tal gebracht. Nach rund drei Stunden war der Einsatz für die Einsatzkräfte der Bergwacht Rosenheim – Samerberg beendet.

Autor: Bergwacht Rosenheim – Samerberg

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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