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Straubing-Bogener Schmankerl punkten in München

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die spätsommerlichen Temperaturen haben dem inzwischen traditionellen Riesen-Bauernmarkt im Herzen Münchens am Sonntag rekordverdächtige Besucherzahlen beschert. Tausende Besucher drängelten sich schon zur Mittagszeit durch die 120 Stände, um die kulinarischen Köstlichkeiten aus Bayerns Regionen zu probieren. Unter den Anbietern waren auch das Erdbeerland Braun aus Geiselhöring und Bayerwald-Gemüse Ettl aus Rattenberg im Landkreis Straubing-Bogen. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner stattete den von Gästen umringten Ständen bei seinem Eröffnungsrundgang einen Besuch ab und informierte sich über die begehrten niederbayerischen Produkte.

Der Minister sieht den Riesen-Bauernmarkt im Herzen der Landeshauptstadt als wertvolle Gelegenheit für die Verbraucher, mit den Landwirten ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand zu informieren. „Immer mehr Menschen wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden“, so Brunner. Die „Bauernmarktmeile“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bayerischen Bauernverbands, des Bayerischen Rundfunks, der Stadt München und des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. In Bayern gibt es rund 170 Bauernmärkte, so viele wie in keinem anderen Bundesland. Sie bieten laut Brunner alles, was der Verbraucher wünscht: frische regionale und saisonale Produkte, nachvollziehbare Herkunft, ein zentrales Angebot und ein Einkaufserlebnis mit Flair.

Fotos Schmalz/StMELF:Bild 1 (Erdbeerland Braun) zeigt den Minister (2.v.l) mit v.l. Bauernpräsident Walter Heidl, Münchens Kommunalreferent Axel Markwardt, Landesbäuerin Anneliese Göller sowie Franz Braun und Tochter Salome, Bild 2 mit Helmut Ettl (2.v.l.) und Mitarbeiter Roland Grill (l.) sowie Bauernpräsident Walter Heidl und der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder.

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Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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