Natur & Umwelt

Statement von Bauernpräsident Walter Heidl zum Weltwassertag am 22. März

Am kommenden Montag, 22. März ist Weltwassertag. Der bayerische Bauernpräsident Walter Heidl erklärt dazu:

„Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Ohne Wasser gibt es kein Pflanzenwachstum. Doch auch auf bayerischen Feldern und Wiesen sowie in unseren Wäldern wird uns durch Trockenphasen immer häufiger vor Augen geführt: Selbst in eigentlich wasserreichen Regionen ist eine ausreichende Wasserversorgung keine Selbstverständlichkeit mehr.

Der Klimawandel lässt Wasser zum begrenzenden Faktor werden. Deshalb arbeitet der Bayerische Bauernverband in den unterschiedlichsten Projekten intensiv mit an langfristigen Konzepten, z. B. im nationalen Wasserdialog zur Entwicklung einer Nationalen Wasserstrategie und in der Expertenkommission Wasserversorgung in Bayern.

Gleichzeitig braucht es innovative Lösungen bei der Bewirtschaftung, um die Speicherkapazität von Wasser im Boden zu erhöhen und Verluste zu vermindern sowie bei der Züchtung von gegen Trockenheit resistenten Pflanzensorten und neuen Kulturarten. Denn: Wir wollen und müssen so schnell wie möglich die Weichen stellen für einen nachhaltigen und effizienten Umgang mit unserem Lebenselixier, dem Wasser!“

Weitere Infos unter www.BayerischerBauernVerband.de/Wasser.

Bericht: Bayerischer Bauernverband – Bildrechte: © mary-ray – unsplash.com

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

1 Kommentar

  • Wir machen uns Sorgen um unser Lebenselexier Nummer eins.
    Wir erkennen die Ursachen und doch lassen wir uns vom Geist dieser Welt treiben, alles dafür zu tun, dass sich die Dinge weiter verschlechtern.
    Der Grund dafür, ist unsere Geisteshaltung. Wir glauben, der Geist dieser Welt sei richtig, weil wir den Geist Gottes aus den Augen verloren haben und seine Gesetzmässigkeiten nicht mehr erkennen wollen.
    Eine Umkehr zur Quelle des Lebens ist nötig, um wieder Anschluss zu finden.

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