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Starbulls besuchen Stiftung Attl und Wendelstein Werkstätten

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Gemeinsam mit dem Premium Partner Rosenheimer Unterstützungskasse haben die Starbulls Rosenheim am Donnerstag die Stiftung Attl sowie die Wendelstein Werkstätten besucht.

Eine große Überraschung erlebten die treuen Fans der Starbulls Rosenheim in der Stiftung Attl und in den Wendelstein Werkstätten. In Kooperation mit dem Starbulls Premium Partner Rosenheimer Unterstützungskasse waren Micky Rohner, Daniel Bucheli, Dominik Daxlberger und Matthias Bergmann zu Gast in den Einrichtungen. Mit im Gepäck waren jeweils 25 Game-Worn Trikots aus der vergangenen Saison, welche in den Einrichtungen überreicht wurden.

Regionale Verantwortung

Die Rosenheimer Unterstützungskasse als Starbulls Partner spendete die Trikots der letzten Saison und zusätzlich jeweils 1.000 Euro für die Einrichtungen. Marc Werzinger (Gründungsmitglied Rosenheimer Unterstützungskasse), war begeistert von den Fans und der professionellen Arbeit, die geleistet wird. „Wir fördern regionale Organisationen und dabei darf die soziale Verantwortung und das Engagement dafür nicht fehlen“, so Werzinger.

Gemeinsamer Spielbesuch

Damit die Trikots auch zum Einsatz kommen, haben die Starbulls Rosenheim die Stiftung Attl sowie wie Wendelstein Werkstätten zu einem Heimspiel der Starbulls Rosenheim eingeladen. „Ein Ausflug unserer Betreuten verlangt mehr Planung als nur die Anforderung von Bussen“, sagte Franz Hartl, Vorstand der Stiftung Attl. „Umso mehr freuen wir uns über die Spende, mit der wir allen Fans, die das Spiel besuchen wollen, auch den Besuch ermöglichen können.“

Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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