Sport & Freizeit

Starbulls besuchen Schüler im LSH Marquartstein

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hieß es am 18.01.2018 wieder „Starbulls machen Schule“. Diesmal war der Tabellenführer der Oberliga Süd am Landschulheim (LSH) Marquartstein zu Gast.

Christoph Echtler, Thomas Reichel, Matthias Bergmann und Jussi Nättinen trafen in der Turnhalle der Schule auf ca. 80 interessierte Schüler der 7. Klasse. Die Spieler stellten sich den Kindern vor und die anschließende Fragerunde konnte beginnen. Dabei wurden Themen wie Training, Ausrüstung und Eishockeyregeln sowie Fouls und Verletzungen behandelt.

Eine Schülerin erklärte sich freiwillig dazu bereit, die komplette Eishockeymontur anzuprobieren. So hatten die Spieler die Möglichkeit, die Ausrüstung nochmal anschaulich im Detail zu erklären.

Sportliches Duell als Höhepunkt des Besuchs

Das Highlight war die anschließende Partie Hallenhockey, in der die vier Profis gegen die Schüler antraten. Das Endergebnis wurde dabei zur Nebensache. Viel wichtiger waren der Spaß und das besondere Erlebnis für die Kinder.

Zum Abschluss wurden noch zahlreiche Autogramme gegeben und Starbulls-Poster verteilt. Außerdem durften sich die Schüler des LHS` über Eintrittskarten zum Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg freuen, bei dem die Starbulls sicherlich mit lautstarker Unterstützung rechnen dürfen.

Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei Sportlehrer Matthias Ramoser und allen Schülern für den herzlichen Empfang und freuen sich bereits auf den Gegenbesuch im emilo-Stadion zum Spiel gegen Regensburg.

Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. (A.U.)

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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