Wirtschaft

Stadt-Umlandbereich Rosenheim plant bis 2026

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Mobilität, Personal und Wohnungsbau: SUR nimmt die interkommunale Zukunft in Angriff  – Die Bürgermeister des Stadt-Umlandbereichs Rosenheim (SUR) haben sich bei ihrer letzten Sitzung auf das Arbeitsprogramm für die Amtszeit bis 2026 verständigt. Neben den bereits laufenden Gemeinschaftsprojekten wie dem SUR-Radschnellweg oder dem SUR-Kataster wollen die Rathauschefs schwerpunktmäßig die Themen Mobilität, Personal und Wohnungsbau in Angriff nehmen. „Wir wollen die Verzahnung des ÖPNV, eine mögliche Zusammenarbeit beim Car-Sharing, die gemeinsame Personalgewinnung und -Personalentwicklung, aber auch Fragen des geförderten Wohnungsbaus gemeinsam voranbringen. Darüber hinaus werden sich die Gemeinden auch zukünftig intensiv über die Digitalisierung für Verwaltungen austauschen“, so der SUR-Vorsitzende, Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März.

Aktuelle Informationen zur Neuausrichtung des ÖPNV lieferte RoVG-Geschäftsführer Oliver Kirchner. „Die Forderungen der SUR sind klar und unmissverständlich: Der ÖPNV muss für die Menschen in der Region komfortabler werden. Dafür muss der Busverkehr besser mit dem Schienenverkehr verzahnt und das Busangebot speziell zu Stoßzeiten verbessert werden“, so Kolbermoors Bürgermeister Peter Kloo als stellvertretender Vorsitzender der SUR.

Die SUR besteht aus den Städten Bad Aibling, Kolbermoor und Rosenheim, den Märkten Bruckmühl und Neubeuern sowie den Gemeinden Bad Feilnbach, Brannenburg, Feldkirchen-Westerham, Großkarolinenfeld, Raubling, Rohrdorf, Schechen und Stephanskirchen.

Bericht: Stadt Rosenheim

Luftaufnahme: Rainer Nitzsche

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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