Tourismus

Spreewald-Besuch am Chiemsee und Samerberg

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Alljährlich verreist im Januar die Froschkönigin ( Maren Richter, Chefin vom Gasthaus Froschkönig in Leipe ) mit ihren Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern und Freundin in eine Region Deutschlands. Nach guter Rückkehr hat uns Lutz Schmidt vom Reiseland Spreewald in Lübben folgende Eindrücke geschildert:

„In diesem Jahr ging die Reise nach Prien am Chiemsee in das Hotel Neuer am See. Durch vorherige Besuche von Bayerischen Gästen ( Pius Graf mit der Interessengemeinschaft der Veteranen aus dem Landkrei Roenheim), vom Toni vom Samerberg im Froschkönig oder von den Erzählungen vom Entenwirt aus Törwang ist man neugierig geworden.  Erlebnisreiche Tage mit einer Fahrt nach Salzburg, einer Schifffahrt zur Insel und den Besuch vom Entenwirt in Törwand am Samerberg konnte man sich von der Gastfreundschaft  überzeugen lassen – dazu hat auch die Busfahrt von Bernd Rieder vom Samerberg beigetragen. Es war wie eine große Familie. Nun kann man noch besser über diese Region im Spreewald sprechen. Denn diese Damen arbeiten heute unter anderem im Gasthaus Froschkönig Leipe, als Kahnfährfrau, im Hotel Leipe oder im Hafen von Lübbenau“ – soweit die Reiseeindrücke von der Region Chiemsee-Alpenland.

Das nächste Wiedersehen ist bereits in den kommenden Wochen bei der Grünen Woche in Berlin in der Bayernhalle mit Entenwirt Peter Schrödl als Biergarten-Wirt vorgesehen.

Fotos: Froschköniginnen-Truppe auf dem Chiemsee und beim Entenwirt – dort gesellte sich auch Bürgermeister Georg Huber von der Gemeinde Samerberg zu den fröhlichen Spreewald-Damen.

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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