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Siegi Götze Botschafter des Irmengard-Hofs

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Moderator und Brauchtumspfleger Siegi Götze aus Marquartstein ist neuer Botschafter des Irmengard-Hofs. Gemeinsam mit der Schirmherrin Magdalena Neuner und anderen ehrenamtlichen Botschaftern, zu denen unter anderem die Huber Buam und die Stoaberg Ziach Musi mit Traudi und Peter Vordermaier gehören, engagiert er sich künftig für das Erholungshaus der Björn Schulz Stiftung für Familien mit schwer kranken Kindern und Kindern mit Behinderung in Gstadt am Chiemsee. Siegi Götze ist weit über den Chiemgau hinaus für seinen Einsatz für bayerisches Brauchtum, überlieferte alpenländische Volksmusik, Mundart und Volkskultur bekannt. Zudem setzt er sich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich für die gute Sache ein, nach dem Motto: „Wenn man Menschen zum Lachen bringen kann und man tut es nicht, so ist das unterlassene Hilfeleistung“.

Foto: privat – Siegi Götze ist neuer Botschafter des Irmengard-Hofs der Björn Schulz Stiftung. Götze wara lange Jahre Leiter der Bürgerhilfsstelle in Traunstein und fungiert inzwischen als Behinderten-Beauftragter in seiner Gemeinde.

Über die Björn Schulz Stiftung
Die Björn Schulz Stiftung begleitet seit 20 Jahren Familien mit lebensbedrohlich und lebens¬verkürzend erkrankten Kindern und jungen Erwachsenen bis 35 Jahre ab dem Zeitpunkt der Diagnose, während des Krankheitsverlaufs und über den Tod des Kindes hinaus. Dies geschieht im stationären Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin und in ambulanten Diensten in Berlin und Branden¬burg. Darüber hinaus gibt es eine breite Palette ambulanter Dienste in Berlin und überregional für die betroffenen Familien. Am Chiemsee und auf Sylt stehen zudem zwei Erholungshäuser zur Verfügung. Die Stiftung ist auf Spenden angewiesen – sie ist Trägerin des DZI Spendensiegels. www.bjoern-schulz-stiftung.de

Über den Irmengard-Hof
Der Irmengard-Hof ist das Erholungshaus der Björn Schulz Stiftung für Familien mit schwer kranken Kindern und Kindern mit Behinderung in Gstadt am Chiemsee. Der landschaftlich traumhaft gelegene Dreiseithof ermöglicht seinen Gästen individuellen Rückzug. Hier ist Zeit und Raum für Austausch und Begegnung in der Familie oder mit Gleichaltrigen, um für die Bewältigung einer herausfordernden Lebenssituation neue Kraft, Selbstvertrauen und Lebensfreude zu schöpfen. Spezielle Angebote wenden sich an die gesamte Familie sowie an Geschwisterkinder. Ebenso finden Mütter von pflegebedürftigen Kindern in Auszeit-Wochenenden Zeit für sich selbst. Den Gästen stehen 24 Zimmer mit rund 80 Betten sowie vielfältige Gemeinschaftsräume und ein 1,2 ha großes Freigelände mit Eseln und Ponys sowie Spiel- und Bolzplatz zur Verfügung. Der Irmengard-Hof ist zertifiziert durch „Reisen für Alle“. www.irmengard-hof.de

Bericht: Björn Schulz Stiftung

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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