Landwirtschaft

Schleppertour „Bayern blüht auf“ bei Deutz-Fahr

Mit einer Schleppertour macht der Bayerische Bauernverband in diesen Sommer auf das Engagement der Landwirtschaft für die Artenvielfalt aufmerksam. Große Unterstützung erhalten die Bäuerinnen und Bauern dabei vom Landmaschinenhersteller Deutz-Fahr in Lauingen – er sponsert den Traktor vom Typ 6130 TTV mit 130 PS für die Tour.

Auf seiner Strecke durch Bayern macht der „Bayern blüht auf“-Schlepper an verschiedenen Stationen und Projekten Station. Sie alle zeigen die Bereitschaft der Land- und Forstwirtschaft, sich für die Artenvielfalt einzusetzen. Ob es um Bienen und Insekten geht, um bedrohte Arten wie Lerchen oder Feldhamster, die Haltung alter Haus- und Nutztierrassen oder den Anbau alter Obst- und Gemüsesorten: Bayerns Bäuerinnen und Bauern nehmen den Artenschutz ernst.

„Wir stecken viel Herzblut in den Erhalt der Biodiversität. Keine Branche ist so sehr auf Bienen und andere Bestäuber angewiesen wie die Landwirtschaft. Wir wollen im Bereich der Artenvielfalt Teil der Lösung sein und das wollen wir mit unserer Schleppertour zeigen“, sagt Bezirkspräsident Alfred Enderle, Vorsitzender des Landesfachausschusses für Öffentlichkeitsarbeit beim BBV. „In allen Regionen Bayerns wachsen Blühstreifen und werden Patenschaften für Blühflächen angeboten. Wir sind uns unserer Verantwortung für Artenvielfalt und Artenschutz bewusst und tragen diese in die Fläche“, so Enderle weiter. Der „Bayern-blüht-auf“-Schlepper  ist von heute an bis in den Herbst hinein kreuz und quer in Bayern unterwegs und macht auf die verschiedenen Projekte aufmerksam.

Bericht und Foto: Bayerischer Bauernverband

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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