Kirche

Schiffleut´ begrüßen neuen Wasserburger Pfarrer

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Nahui in Gott´s Nam, dem neuen Pfarrer Bruno Biberger

Ein kleine Abordnung der St. Nikolai-Schiffleut-Bruderschaft kam zur Begrüßung von Pfarrer Bruno Biberger in den Pfarrhof. Die im 15. Jahrhundert gegründete Bruderschaft hatte über Jahrhunderte hinweg für Wasserburg eine wichtige Stellung in sozialen und kirchlichen Belangen. In der heutigen Zeit sieht der Verein seinen Hauptzweck darin, die Erinnerung an die Bedeutung der Innschifffahrt, für die Entwicklung der Stadt Wasserburg von gestern bis heute, aufrecht zu erhalten. In der aktuellen Neuzeit wirken die Schiffleut weiterhin aktiv am kirchlichen Geschehen im Jahresverlauf mit. Der Vorstandschaft ist es wichtig, dass das sehr gute Verhältnis und die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Stadtpfarrer in Ruhestand Dr. Paul Schinagl auch mit dem Nachfolger Bruno Biberger fortgesetzt wird. Nach dem Antrittsbesuch besteht daran kein Zweifel mehr, dass der Übergang reibungslos glücken wird. Der 1. Vorstand Sebastian Weger hatte Sorge, dass der festliche Jahrtag am Nikolaustag, coronabedingt, ausfallen wird. Diese Sorge hat Pfarrer Biberger mit einem kreativen Lösungsvorschlag beseitigt. Bis zum Dezember ist noch reichlich Zeit um den Vorschlag, unter Einhaltung aller Vorgaben, zu organisieren. Die Vereinsmitglieder und die Bürger der Stadt werden rechtzeitig über den Ablauf informiert. Die Vorstandschaft ist sehr glücklich darüber, dass mit Pfarrer Bruno Biberger das Vereinsleben und das Aufrechterhalten von Traditionen weiterhin einen aktiven Unterstützer hat.

Bericht und Foto: Sebastian Weger

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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