Sport & Freizeit

Schafkopfturnier im Bayerischen Landtag

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Tagsüber waren Stadtpfarrer Peter Demmelmair und Landesvorsitzender Max Bertl vom Bayerischen Trachtenverband noch beim traditionellen Leonhardiritt in Bad Tölz zusammen und abends trafen sie sich erneut und zwar zum Parlaments- und Medien-Schafkopf-Turnier im Bayerischen Landtag im dortigen Senatssaal. Zum 22. Male fand dieses Turnier für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien statt, 124 Teilnehmer konnten sich anmelden. Pfarrer Demmelmair kam auf Platz 70, Max Bertl auf Platz 90 und auf Platz Eins mit Gewinn des Schafkopf-Oscars schaffte es Georg Wimmer aus Neumarkt St. Veit vor Stefan Harbich vom Finanzministerium und Karl Gangkofer von der Rottaler Presse. Altbürgermeister Klaus Daiber aus Bernau a. Chiemsee, der vor drei Jahren Sieger dieses Turniers wurde, kam heuer auf einen guten Platz 23. Das Parlaments- und Schafkopfturnier wurde auch heuer von der Bayerischen Landesbausparkasse (LBS) und vom Bayerischen Sparkassenverband unterstützt, der Reinerlös von gut 3.000 Euro aus den Einlagen und Spenden wurde für die Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks zur Verfügung gestellt. Gastgeberin und Landtagspräsidentin Ilse Aigner kam auf Platz 74, gewann dem Abend aber noch mehr als das alleinige Ergebnis ab als sie sagte: „Mit einem Schafkopfabend hat man schon durch die Unterhaltung gewonnen, außerdem ist es ein gescheites Spiel, das man Jung und Alt empfehlen kann“. Für alle Teilnehmer gab es Erinnerungspreise, für die drei Erstplatzierten zudem einen Korb mit bayerischen Naturalien.   

Fotos: Hötzelsperger – Eindrücke  vom Schafkopfabend im Bayerischen Landtag

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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