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Rottauer siegten beim Wildenwarter Preisschafkopfen

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Jeweils zwei Erste und zwei Zweite Gewinner gab es beim heurigen, zum 26. Mal durchgeführten Preisschafkopfen der Pfarrgemeinde Christkönig von Wildenwart. Beide ersten Sieger kamen mit Andi Hoffmann und mit Andreas Mosner aus Rottau, beide erreichten 99 Punkte bei 60 Spielen. Auf den zweiten Platz kamen mit jeweils 94 Punkten Ludwig Weiß aus Riedering und Anton Hötzelsperger senior aus Prien-Prutdorf. Das beste Blattl einer Frau konnte Hilde Grosse aus Greimharting erzielen, der Schneiderpreis ging an Christine Gau aus Kolbermmoor. Insgesamt beteiligten sich an 17 Tischen 68 Frauen und Männer, die Organisation und Betreuung übernahmen für den gastgebenden Pfarrgemeinderat Fritz Fuihl, Hans Bauer und Wolfgang Ballauf. Dank einiger Sponsoren (Metzgerei Bauer aus Frasdorf und Schlosswirtschaft Wildenwart) konnte jeder Teilnehmer einen Wurst- oder Honigpreis mit nach Hause nehmen. Andi Hoffmann, der sich letztlich mit dem punktgleichen Andreas Mosner aufgrund der höheren Anzahl der gewonnen Solos als Allererster freuen konnte, bekam noch eine von Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Sieglinde Fuihl gemalene Scheibe. Die Bewirtung im Pfarrheim Christkönig übernahmen die Mitglieder des Pfarrgemeinderates. Das Wildenwarter Preisschafkopfen geht auf eine Anregung des damaligen Priener Pfarrers Josef Preis zurück, der mit dieser Veranstaltung zum Kirchenpatroziniumstag am letzten Sonntag im kirchlichen Jahreslauf vor allem für die Männer eine Gelegenheit schaffen wollte, an einer Pfarrheims-Veranstaltung teilzunehmen.

Foto: Hötzelsperger – Andi Hoffmann (re.) und Andreas Mosner siegten beim Wildenwarter Preisschafkopfen mit jeweils 99 Punkten. 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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