Brauchtum

Rossholzener Trachtler proben „Drei Eisbären“ – Vorverkauf

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Voll im Probeneifer sind derzeit die Theaterer vom Trachtenverein „Almenrausch“ Rossholzen, der sich für die heurigen Frühjahrs-Aufführungen den heiteren Dreiakter  „Die drei Eisbären“ von Maximilian Vitus  ausgesucht hat. Premiere ist am Freitag, 15. März, weitere Aufführungen sind am 16., 22. und 23. März  jeweils um 20 Uhr. Der Kartenvorverkauf hat inzwischen bei der Raiffeisenbank in Törwang zu den üblichen Geschäftszeiten begonnen, weitere Karten sind eine Stunde vor Spielbeginn an der Theaterkasse erhältlich.

Zum Inhalt: Auf dem abgelegenen Haldeneggerhof hausen die drei Brüder Peter; Paul und Juliander. Im Dorf werden sie nur “ Die drei Eisbären“ genannt, weil sie so überhaupt kein Interesse am weiblichen Geschlecht zeigen, Nur die alte und schon gebrechliche Hauserin Veronika wird als einzige Frau am Hof geduldet. Für die Brüder endet ihr einschichtiger und trister Alltag, als sie eines Abends einen Säugling vor ihrer Tür finden. In einem Brief bittet die Mutter darum, dass man ihr Kind auf dem Haldeneggerhof aufnehme. Das süße kleine Wesen verzaubert von der ersten Stunde an die drei ungehobelten Gesellen und so holen sie, auch auf Rat des Herrn Pfarrer, die junge Maralen als Ziehmutter auf den Hof. Schon bald hat die hübsche Magd den drei hartgesottenen Junggesellen gehörig den Kopf verdreht. Maralen verliebt sich selbst in Juliander, den jüngsten, aber auch verschlossensten der drei Brüder. So muss sie dem Glück tüchtig nachhelfen, damit sich ihr auch der Richtige erklärt.

Foto: Hötzelsperger – Szene der Rossholzener Theaterer beim heurigen Frühjahrs-Stück „Die drei Eisbären“

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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