Landwirtschaft

Rosenheimer Bauernherbst mit neuem Programm

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

„Gutes um Chiemsee, Inn und Mangfall“ – das verspricht und hält der Rosenheimer Bauernherbst 2017. Davon können sich Anbieter und Verbraucher überzeugen, wenn  sie das heurige Programmheft mit Angeboten vom 11. September bis 12. November betrachten. Beim ersten Betrachten ist das fast 90-seitige Programmheft mit seinen golden-grünen Farben wie in den Jahren zuvor. Doch schon beim ersten Seitenaufschlag fällt auf, dass Schirmherrin und Ehrenlandesbäuerin Annemarie Biechl und Sebastian Friesinger als 1. Vorsitzender vom Verein zur Förderung der Regionalentwicklung im Raum Rosenheim e.V. (RegRO) unter dem Motto „Herbstzeit ist Erntezeit“ ein gemeinsames Grußwort verfasst haben. Die zweite gleich ins Auge fallende Neuerung ist eine Inhaltsübersicht mit farbigen Markierungen für die Rubriken Bauernherbst-Märkte, Bauernherbst-Wirte, Hof-Cafes, Bergbahnen, Bauernmärkte, Wiederkehrende Veranstaltungen, Fortlaufende Veranstaltungen, Erntedank, Kirchweih und Leonhardi.

Der Kalender ist kostenlos bei allen Gemeinen innerhalb des Tourismusverbandes Chiemsee-Alpenland, im Hatzhof in Bernau-Felden, bei den Tourismusstellen der Gemeinden sowie bei den Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis Rosenheim erhältlich und wird auch zum Teil in den Landkreisen Miesbach und Mühldorf verteilt.

hö/Foto: Bei der Übergabe des druckfrischen Kalenders und der druckfrischen Werbemittel die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Schirmherrin Annemarie Biechl und RegRo-Vorstand Sebastian Friesinger.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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