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Rosenheim: Neue Großtagespflege „Sonnenkinder“

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Zehn neue Betreuungsplätze gibt es seit Februar 2021 für die Kleinsten in der Lessingstraße in Rosenheim: In der Großtagespflege „Sonnenkinder“ betreuen die Sozialpädagogin Hanna Biermann und die staatlich anerkannte Erzieherin Madeline Herden gemeinsam als freiberufliche Tagespflegepersonen bis zu zehn Kinder. Die „Sonnenkinder“ verfügen über 86 qm helle Räume, aufgeteilt in einen Eingangsbereich, einen großen Gruppenraum, eine voll ausgestattete Küche und zwei Sanitärbereiche. Die Räumlichkeiten, die bis vor kurzem noch den Miniladen beherbergt hatten, wurden von der GRWS neu renoviert und auf die Bedürfnisse der Kindertagesstätte abgestimmt. Die Schwerpunkte der Betreuung werden im waldorfpädagogischen Rahmen umgesetzt, bei dem das Wohlbefinden der Kinder und das Spielen mit natürlichen Materialien im Mittelpunkt stehen.„Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Kinder hier sehr wohl fühlen. Man spürt die liebevolle Atmosphäre und den geschützten Rahmen. Gerade die Kleinsten  profitieren sicher sehr von der individuellen Betreuung innerhalb einer überschaubaren Gruppengröße“, zeigt sich Oberbürgermeister Andreas März vom Konzept und den Räumlichkeiten beeindruckt. „Dass hier gemeinsam mit den Kindern das Mittagessen zubereitet wird, ist eine hervorragende Idee. Denn wer das Gemüse selbst klein schneidet und den Teig selbst knetet, dem schmeckt es hinterher umso besser.“ Davon ist dritte Bürgermeisterin Gabriele Leicht überzeugt.

 

Foto: Stadt Rosenheim. Vlnr: Ulrike Jansen-Collet, Ansprechpartnerin Kindertagespflege Stadt Rosenheim, 3. Bürgermeisterin Gabriele Leicht, Wolfram Loeken, Teamleiter Mietverwaltung GRWS, Madeline Herden, staatl. anerkannte Erzieherin, Sozialpädagogin Hanna Biermann, Oberbürgermeister Andreas März, Stadtdirektor Michael Keneder

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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