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Rosenheim: Levente Sárközy neuer Baudezernatleiter

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 26.11.2020 Levente Sárközy zum Berufsmäßigen Stadtrat für das Dezernat VI (Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt) gewählt. Levente Sárközy folgt auf Helmut Cybulska, der im Frühjahr 2021 nach über 35 Jahren Dienst bei der Stadt Rosenheim, davon über 13 Jahre als Baudezernent, in den Ruhestand geht.

Levente Sárközy ist Diplom-Bauingenieur, Diplom-Wirtschaftsinformatiker und Master of Science in „Urban Management“. Von 2013 bis 2020 war er Hauptamtlicher Beigeordneter im sächsischen Plauen und als „Bürgermeister Geschäftsbereich II“  unter anderem zuständig für „Bau und Umwelt“ sowie „Gebäude- und Anlagenverwaltung“. Der 54-jährige gebürtige Ungar hat vielseitige Berufserfahrung innerhalb und außerhalb des öffentlichen Dienstes. „Der Stadtrat hat sich mit einem deutlichen Votum für Levente Sárközy entschieden. Das ist ein deutlicher Vertrauensvorschuss für sein neues Amt. Rosenheim bekommt einen hochqualifizierten Dezernenten, der stadtplanerische Akzente in unserer Stadt setzen wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm“, so Oberbürgermeister Andreas März. Das Baudezernat, das Levente Sárközy ab Mai 2021 leiten wird, hat rd. 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist insbesondere für die Bereiche Stadtplanung und Stadtentwicklung, Zentrales Gebäudemanagement, Tiefbau, Umwelt und Grünflächen zuständig. Zusätzlich gehören Klimaschutz, Land- und Forstwirtschaft, Tierschutz, Abfallwirtschaft, Grün- und Landschaftsplanung sowie das Friedhofswesen zu den Aufgabengebieten.

Bild: Levente Sárközy, privat

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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