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Rama-Dama-Bilanz der Stadt Rosenheim

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

2,5 Tonnen Müll, Abfall und Sperrmüll: Das ist die Bilanz der diesjährigen Rama-Dama-Aktionen in der Stadt Rosenheim. Rund 1.500 Schul- und Kindergartenkinder aus insgesamt 14 Rosenheimer Schulen und Kindergärten beteiligten sich heuer an den vom Umwelt- und Grünflächenamt organisierten Rama-Dama-Aktionen. Im gesamten Stadtgebiet Auf Freiflächen, entlang von Fußwegen, Gewässer- und Gehölzrändern sammelten die Kinder weggeworfene Pfandflaschen, Einweg-Trinkbecher, Fast-Food- und Plastikverpackungen.

„Im Namen der Stadt danke ich allen beteiligten Kindern, Lehrern und Erziehern für ihren großartigen Einsatz für ein sauberes Rosenheim“, so Ralf Seeburger, Leiter des städtischen Umwelt- und Grünflächenamtes.

Die Stadt stellt den Schulen und Kindergärten Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und holt im Anschluss den gesammelten Müll zur Entsorgung ab. Für ihre Teilnahme erhält jede Einrichtung außerdem eine kleine Aufwandsentschädigung. Mit den jährlichen Rama-Dama-Aktionen werden die Kinder schon frühzeitig auf das Müllproblem aufmerksam gemacht und können für die korrekte Entsorgung sensibilisiert werden. Vielleicht gehören damit zukünftig die hohen Kosten, die die Stadt jährlich für die Müllbeseitigung aufwenden muss, der Vergangenheit an.

Informationen zu den städtischen Rama-Dama-Aktionen gibt es beim Umwelt- und Grünflächenamt unter der Telefonnummer 365-1692.

Foto: Kindergarten Heilig Blut –  Die Kinder vom Kindergarten Hl. Blut stehen stellvertretend für die rund 1.500 Schul- und Kindergartenkinder von insgesamt 14 Rosenheimer Schulen und Kindergärten, die sich dieses Jahr an den Herbst-Rama-Dama-Aktionen beteiligten.

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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