Kultur

Radio-Arbeit beim Kreisjugendring Rosenheim

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Aufnahmegeräte werden ausgepackt, das Mikrofon angesteckt und ein Tontest erfolgt. Die Schülerinnen und Schüler der St. Georg-Mittelschule in Bad Aibling lernen an zwei Tagen, wie man Radio macht. Hierzu haben sie sich Fragen überlegt – entweder um eine Umfrage an der Schule zu machen oder um ein Interview zu führen. Die Jugendlichen erarbeiten trotz der kurzen Zeit komplette Radiosendungen: von der Vorbereitung, bis zur Aufnahme und bis hin zum Schnitt der Beiträge.

In den Beiträgen geht es vor allem um Vereine und den Vereinssport, aber auch um die Handynutzung der Jugendlichen. Tja und manche Frage wird den Hörern beantwortet, wie die Frage nach dem Schuhplattln. Insgesamt entstanden am Ende zwei Radiosendungen, die auf Radio Galaxy Rosenheim laufen. Geplant ist, dass die Radioarbeit vor Ort selbstständig als Schulradio weitergeführt wird. Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler der 7.Klasse und der Offenen Ganztagesklasse von den Medienpädagoginnen Tamara Schweidler und Sabina Schneider vom medienpädagogischen Institut Q3. Quartier für Medien.Bildung.Abenteuer in Traunstein. Organisiert und finanziert werden die Radioworkshops vom Kreisjugendring Rosenheim im Rahmen der schulbezogenen Jugendarbeit. Ziel dieser Projekte ist es, dass Schüler*innen mit den Radiobeiträgen über „Ihre“ Vereine berichten können, was ihnen dort Spaß macht, um die Jugendarbeit in den Vereinen vorzustellen. Und natürlich auch um zukünftig eigene Sendungen zu produzieren, mit den Themen, die sie interessieren und über die sie informieren möchten – im Schulradio oder auch über die Jugendredaktion „Ruhestörung“ auf Radio Galaxy. Weitere Infos über die Projektangebote auf www. kjr-rosenheim.de, oder bei Claudia Kreutzer: 08031/90054-44.

Bericht und Foto: Kreisjugendring Rosenheim

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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