Mit den am vergangenen Montag in Kraft getretenen Corona-Lockerungen waren für den Primizfestgottesdienst in Alzbad Truchlaching 500 Personen zugelassen. Damit konnten die Vorbereitungen für den Festgottesdienst dank umfassenden Hygiene-Konzept umgesetzt werden. Es galt das Motto: „Ein ganzes Dorf hilft zusammen!“ Dazu hatten die Organisatoren um Pfarrer Rüdiger Karmann, Stefan Schulz, Andrea Wittmann und dem Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Rogat Schachner sowie die vielen Vereinsvertreter das gesamte Dorf mobilisiert. Ein ganzes Dorf wurde mit den vielen Aufgaben, das Herrichten des Geländes, dem Schmücken des Ortes und den vielen kleinen Arbeiten einbezogen.

Und es wurde ein fulminanter Festgottesdienst bei dem auch der liebe Gott für bestes Wetter sorgte.

Der Sonntagmorgen konnte mit dem Weckruf der örtlichen Böllerschützen seinen Anfang finden, die dann auch bei der Wandlung in der Hl.Messe Salut schießen konnten. Robert Daiser wurde von den Fahnenabordnungen um 9.30 Uhr zu Hause abgeholt, ein Kirchenzug war aus Corona Gründen nicht möglich – zur Messe im Alzbad. Hier fand die Primizfeier statt.

Der Altar stand mittels drei Flößen in der Alz zwischen Alzbad und Kirche. Das war auch der Wunsch des Neupriesters, der sich den Ort der Feier hier vorgestellt hat. Bei dieser Hl. Messe waren inklusive der zahlreichen Helfer 500 Personen zugelassen.

Auch auf der Alzbrücke wurden die Besucher verteilt, diese Plätze waren für die Fahnenabordnungen der Vereine bestimmt, die aus allen drei Ortsteilen Seeon, Seebruck und Truchtlaching zur Feier ihre Aufwartung machen konnten. Mit der Blaskapelle Seeon, den Alphornbläsern aus Truchtlaching und dem Kirchenchor Seeon hat Andrea Wittmann auch für die nötige musikalische Umrahmung gesorgt. Sie betont, „dass allerdings alle nur in kleiner Besetzung mitwirken konnten“.

Wir zeigen hier fotografische Eindrücke dieses rund um gelungenen festlichen Höhepunktes.

Fotos: Rainer Nitzsche

 

Über den Autor

Rainer Nitzsche

Als Webseiten-Entwickler bin ich für die Gestaltung und den technischen Betrieb dieser Plattform verantwortlich und versuche, die Seite ständig aktuell und zeitgemäß zu halten.

Als Reportage-Fotograf möchte ich mit wenigen Bildern wiedergeben, was als geschriebener Text vielleicht Bände füllen würde. Es geht um Ereignisberichte in Bildern. Es gilt, schrittweise und in den richtigen Momenten Entwicklung und Ablauf von Ereignissen festzuhalten, die schließlich in einem Höhepunkt gipfeln. Das bedeutet, meine Fotografien sind sehr oft weniger formell und zeigen den Charakter der Menschen eher in einer pose-freien, authentischen Weise, die nicht inszeniert ist.
Mehr Fotos finden Sie auch auf meiner Webseite unter www.rainernitzsche.de

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