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Priener Marktschießen am 12. September

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das diesjährige Priener Marktschießen der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft (FSG) Prien beginnt am Dienstag, 12. September. Bis einschließlich Sonntag, 17. September, können alle Einheimischen und Gäste, die mindestens 14 Jahre alt sind, im Schützenhaus im Eichental ihr Schützenglück täglich von 17 bis 21 Uhr versuchen. Geschossen wird sitzend aufgelegt mit Kleinkaliber-Gewehr auf 50 Meter Entfernung. Es dürfen nur die von der FSG ausgegebenen Gewehre, Munition und Auflagen benutzt werden. Bei Jugendlichen unter 18 Jahren ist die Anwesenheit oder die schriftliche Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten erforderlich.

Neben attraktiven Hauptpreisen gibt es bis zum 20. Platz auf Markt- und Meisterscheibe Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Ebenfalls prämiert werden Mannschaftsergebnisse und Meistbeteiligung. Zusätzlich wird dieses Jahr eine Scheibe zum 400-jährigen Jubiläum der FSG Prien ausgeschossen. Der oder die Bestplatzierte auf der Königsscheibe wird von Bürgermeister Jürgen Seifert bei der Siegerehrung, die im „Schützenwirt“ am Freitag, 22. September, um 19 Uhr beginnt, proklamiert und erhält als Zeichen der Königswürde eine handgemalte Ehrenscheibe.  Die Preise sind im Schaufenster der Volksbank Raiffeisenbank Prien ausgestellt.

Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Preisen können der pdf-Datei im Anhang entnommen werden. Unter der Werbseite www.fsg-prien.de können die täglichen Schießergebnisse abgerufen und das Formular für die Einverständniserklärung heruntergeladen werden.

Anhang: Informationen zum Priener Marktschießen (pdf)

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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