Corona-Krise

Priener Kneippverein trotz Erntefest-Absage präsent

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Nur nicht den Mut verlieren und sich daheim verstecken – frei nach diesem Motto haben sich Mitglieder vom Teamvorstand des Priener Kneippvereins in der Priener Fußgängerzone vor dem Heimatmuseum getroffen, um auf ihren Verein, seine Zwecke und Ziele sowie auf die geänderten Veranstaltungstermine hinzuweisen. Eigentlich war an diesem Tag im Rahmen des „Grünen Marktes“ vorgesehen gewesen, am Kräutergarten vor dem Heimatmuseum ein Erntefest zu feiern. Geplant war, zusammen mit der Realschule Prien, mit der zusammen dieser Garten bepflanzt, gepflegt und gehegt wird, an vorbeispazierende Priener Bürger und Gäste Kräutersträußchen zu verschenken. Doch die aktuellen Corona-Auflagen ließen ein reges Treiben am Kräuter- und Schulgarten nicht zu. Deshalb entschied sich das Kneippverein-Führungs-Team, nur mit einem kleinen Informationsstand präsent zu sein und das Interesse der vorbeikommenden Leute mit Abstand zu beobachten. Bei den dabei sich ergebenden persönlichen Gesprächen war immer wieder die Vielfalt an regelmäßigen und individuellen Angeboten und Veranstaltungen des Vereins mit den Lehren von Pfarrer Kneipp und mit dessen fünf Säulen Bewegung, Wasser, Pflanzen, Balance und Ernährung ein Thema. Verteilt wurde neben kleinen Blumen und Süssigkeiten auch das Jahresprogramm des Vereins, allerdings immer mit dem wichtigen Hinweis, dass es hierzu einige Änderungen gibt und dass das aktuelle Programm im Internet auf www.kneippvereinprien.de zu finden ist.

Foto/s: Hötzelsperger – Eindrücke von Mitgliedern des Teamvorstands vom Priener Kneippverein bei seiner Präsentation am Bauerngarten vor dem Priener Heimatmuseum

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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