Kultur

Priener Bauerntheater spielt wieder an Pfingsten

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Prien (hö) – Das traditionsreiche Priener Bauerntheater wartet zur heurigen Pfingstzeit mit einem neuen Stück auf, der Titel des heiteren Dreiakters von Gudrun Ebner aus dem Wilfried Reinehr Verlag lautet „Der Gartenzwergmord“. Aufführungstermine sind am Pfingstmontag, 5. Juni (Premiere), am Donnerstag, 8. Juni und Freitag, 9. Juni jeweils um 20 Uhr im Chiemsee-Saal im Haus des Gastes. Zusätzlich gibt es am Sonntag, 11. Juni noch eine Familien- und Senioren-Vorstellung um 16 Uhr. Karten gibt es ab 18. Mai im Ticketbüro im Haus des Gastes, Telefon 08051-965660 sowie eine Stunde vor Theaterbeginn an der Tageskasse.

Die Handlung des Stücks „Der Gartenzwergmord“

Während Heribert Buxbaum seinen Garten mit Zwergen schmückt und Marschmusik hört, sind seine Nachbarn eher esoterisch veranlagt und lieben die leiseren Töne. Dies allein birgt schon einiges Konfliktpotential, aber zu allem Überfluss hat Tochter Eva einen neuen Freund, der so gar nicht nach dem Geschmack des Schwiegervaters in spe ist. Durch ein Mißgeschick kommt es zu einem ernsten Zerwürfnis zwischen den Nachbarn. Die Gerüchte, die die neugierige Ratschkathl Walli Wimmerl ungeniert verbreitet, tun ihr übriges, um die Lage eskalieren zu lassen. Es muss erst ein Beinahe-Unglück geschehen, um die zerstrittenen Parteien wieder zu vereinen. Wie die Geschichte ausgeht und was es mit dem ominösen ‚Mord‘ auf sich hat, erfahren die Zuschauer im Verlauf dieses kurzweiligen Stückes, das vom Priener Bauerntheater in den letzten Wochen einstudiert wurde.

Foto: Hötzelsperger – Priener Bauerntheater-Szene

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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