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Prienbrücke an der Ortseinfahrt Sachrang gesperrt

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Sperren – wohin man schaut: im Oberen Priental fährt man derzeit von einer Straßensperre zur nächsten. Während die Grenzsperrung an der Staatsgrenze Sachrang-Wildbichl mittlerweile aufgehoben ist und alle Sperranlagen beseitigt wurden, sind im Bereich von Berg und am Ortseingang von Sachrang zwei weitere Sperren auf der Staatsstraße 2093 aufgebaut. Die beiden Brücken über die Prien in Berg und Sachrang sollen untersucht und saniert werden (wir berichteten), bevor im Sommer der letzte Abschnitt der Staatsstraße 2093 neu gebaut wird. Die Brücke in Sachrang ist für jeglichen Verkehr gesperrt, die Deckschicht wurde bereits abgetragen und die Brücke wird derzeit intensiv auf Schäden durch Streusalz und Korrosion untersucht. Der Umleitungsverkehr wird über die Dorfstraße in Sachrang durch den Ort geleitet, diese ist auf 30 Stundenkilometer begrenzt.

Zeitgleich mit den Brückenbauarbeiten wird auch der dritte und letzte Bauabschnitt der Staatsstraße 2093 vor Sachrang gebaut. Die Asphaltdecke wird abgefräst und eine neue Deckschicht aufgebracht. Die umfangreichen Arbeiten werden voraussichtlich bis in den Juli/August hinein dauern. Die Gemeinde Aschau und die Sachranger Bevölkerung haben seit vielen Jahren auf die Sanierung der katastrophalen Strecke S2093 hingearbeitet. Nach der Fertigstellung dieses Bauloses ist die S2093 in ihrer Gesamtheit zwischen Prien-Prutdorf und Sachrang neu ausgebaut.

Bericht und Foto: Heinrich Rehberg – Die Brücke in Sachrang ist für jeglichen Verkehr gesperrt, die Deckschicht wurde bereits abgetragen und die Brücke wird derzeit intensiv auf Schäden durch Streusalz und Korrosion untersucht.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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