Kirche

Papst und Renovabis: Friedensgebet für die Ukraine

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Papst Franziskus ruft mit Blick auf den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zum gemeinsamen Gebet für den Frieden auf. „Die Spannungen stellen Europas Sicherheit in Frage und drohen noch weitergehende Auswirkungen zu haben“, warnte das Kirchenoberhaupt. 
Die Gefahr eines drohenden Krieges zwischen Russland und der Ukraine erfüllt viele Menschen mit Angst und großer Sorge. Papst Franziskus hat deshalb dazu aufgerufen an diesem Mittwoch, dem 26. Januar, gemeinsam für den Frieden zu beten. Der Papst wörtlich: „Ich appelliere eindringlich an alle Menschen guten Willens, ihr Gebet zum Allmächtigen Gott zu erheben, damit jede politische Aktion und Initiative im Dienst der menschlichen Geschwisterlichkeit stehe, mehr als der Einzelinteressen. Wer seine eigenen Ziele zum Schaden anderer verfolgt, verachtet seine eigene Berufung als Mensch, denn wir wurden alle als Geschwister geschaffen.“
Die Solidaritätsaktion Renovabis begrüßt und unterstützt den Gebetsaufruf des Papstes. Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz erinnert an die dramatische Situation der Menschen vor Ort: „Angesichts der ohnehin oft bedrückenden wirtschaftlichen Situation und der Unsicherheiten und Gefahren durch das Coronavirus ist die weitere Eskalation des Konfliktes für viele kaum auszuhalten. Wir sind im Gebet mit allen betroffenen Menschen und dem Papst eng verbunden und bitten darum, sich dem gemeinsamen Friedensgebet zahlreich anzuschließen.“

Renovabis stellt dazu unter www.renovabis.de/friedensgebet konkrete Text- und Gebetsvorschläge für den kommenden Mittwoch, aber auch darüber hinaus, zur Verfügung.

Bericht und Foto: Renovabis

Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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