Allgemein

Osterfeuer 2017 beim Verein der Bayern in Berlin

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Wie jedes Jahr veranstaltete der „Verein der Bayern in Berlin“ am Vorabend zu den Osterfeiertagen wieder sein traditionelles Osterfeuer auf seinem Bayernplatz. Es ist ein Brauch mit Tradition.

Schon seit vielen Jahrhunderten wird an Ostern von Christen und Nicht-Christen das Osterfeuer angezündet und dient gleichzeitig als Auftakt für das darauf folgende Fest. Für Christen gilt sowohl die Osterkerze als auch das Osterfeuer als ein Symbol für die Wiederauferstehung von Jesus Christus. Als weltliche Volkssitte ist das Osterfeuer seit 1559 belegt, um damit den Winter offiziell zu verabschieden oder auszutreiben und gleichzeitig den Frühling einzuläuten.

Zunächst sah es in Berlin nach dem Wetterbericht nicht so rosig aus, das Osterfeuer zu entfachen. Zum späten Nachmittag hin lockerten dann überraschend die Wolken auf und der Winter konnte wie geplant mit einem gewaltigem Feuer verabschiedet werden. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von unserem Siegi auf der Steierischen und vom Vorsitzenden des Vereins mit seinem Alphorn. Für das leibliche Wohl sorgte der 2. Vorsitzende des Vereins, Lutz Bande, mit seinem Hütten-Team.

Wie in den Jahren zuvor, waren neben den Vereinsmitgliedern auch wieder zahlreiche Gäste, bzw. Anhänger der bayerischen Traditionen, gekommen.  Als Stammgäste konnten u.a.  die Berliner Prinzengarde und Vertreter des Bezirks Steglitz-Zehlendorf begrüßt werden.

Bericht und Bilder:

Helmut Amberger, 1. Vorsitzender des Vereins der Bayern in Berlin e.V.

und freier Berichterstatter der Samerberger Nachrichten

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

Schreibe einen Kommentar