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Neuer Schützenkönig in Sachrang

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Zum ersten Mal holte sich Jens Wagner beim letzten Schiessen des Jahres auf dem Schiessstand in der Alten Schule die Würde des Sachranger Schützenkönigs. Der Vorsitzende des Müllner Peter Museumsvereins hatte den besten Treffer und gewann vor Feuerwehrkommandant Stefan Singhartinger und Schützenmeister Martin Bichl. Damit teilten die Sachranger Vereinsvorstände in diesem Jahr die Ehrungen unter sich auf. Mit der Siegerehrung endete die Schiesssaison im Oberen Priental, Schützenmeister Bichl rief seine Mitglieder dazu auf sich während des Sommers zahlreich an allen Veranstaltungen des Vereins und des Schützengaus im Dorf und in der Region zu beteiligen.

Zum achten Mal hintereinander wurde Thomas Parigger Vereinsmeister des Schützenvereins Sachrang. Seit 2010 erzielte er in jedem Jahr die meisten Punkte mit dem Gewehr auf dem Schiessstand in der Alten Schule in Sachrang. Mit Abstand folgten dahinter auf den Plätzen Christine Parigger und Katharina Pertl. Schützenmeister Martin Bichl übergab dem besten Schützen des Vereins zum achten Mal in Folge die Jahresscheibe des Vereins im Sachranger Hof. Bei den Luftpistolenschützen siegte wie im Vorjahr Elisabeth Hertle vor Günther Mayr und Martin Bichl und bei den Aufgelegtschützen mit dem Gewehr gewann Josef Pertl vor Bernhard Euskirchen und Udo Sanner. Das beste Blattl der Saison erzielte am vorletzten Schiessabend Sylvia Bräutigam, die beiden nächstbesten Blattl erzielten Thomas Parigger und Günther Raab.

Bericht und Foto: Heinrich Rehberg

Foto: Der Sachranger Schützenmeister Martin Bichl (links) übergab die Schützenkette an den neuen Schützenkönig Jens Wagner.

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Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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