Kultur

Neue Termine für Bayerische Kasperltour

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Bayerische Kasperltour geht weiter: Gezeigt wird das neue Kasperlstück „Kasperl & die rote Nase“ am

  1. Februar um 15 Uhr im Hotel-Restaurant Sailer Keller in Traunstein und am
  2. Februar um 15 Uhr im Chiemsee Saal in Prien.

 sowie an weiteren Terminen lt. beigefügtem Terminkalender

„Kasperl & die rote Nase“ hatte erst vor Kurzem Premiere und bekommt prompt eine Erweiterung: Meine 8jährige Tochter Denise hatte noch einige Ideen, wie wir ihre Rolle als „Sternchen“ ausbauen können“, erzählt Chiemsee-Kasperl Stephan Mikat.

Dazu kommt noch eine musikalische Neuerung von Max Breu, weil besonders die Gesangs-Einlagen bei den Kindern sehr gut angekommen sind.. Insgesamt ist damit eine Erweiterung des neuesten Kasperlstücks „Kasperl & die rote Nase“ entstanden und die Vorstellung dauert jetzt knappe 40 Minuten.

Die Geschichte erzählt vom Zauberer Hieronymus Wackelzahn, der den Kasperl auf den Mond schießen möchte. Der Magier ahnt aber nicht, dass er Kasperl & seinem Freund Sepperl damit einen großen Gefallen erweist. Dem Kasperl ist nämlich ein Stern auf die (deshalb rote) Nase gefallen und das freche Sternchen muss ja wieder irgendwie in den Himmel zurück…

Achtung: es gibt keinen Kartenvorverkauf. Die Tageskasse öffnet eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. Der Eintritt beträgt 7 € für Groß und Klein.

Die Besucher werden um rechtzeitiges Erscheinen gebeten. Aus organisatorischen Gründen kann kein Zusatztermin angeboten werden.

Weitere Infos: www.chiemsee-kasperl.de Veranstalter: Stephan Mikat, E-Mail: oberkasperl@chiemsee-kasperl.de

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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