Brauchtum

Neu: Der Oberbairische Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender 2019

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Viele wichtige und interessante Persönlichkeiten aus dem bayrischen Trachten­­ver­band, dem Schützen- und Gebirgsschützenwesen und rund ums bayrische Brauchtum sind bei einem netten oberbayrischen Früh­schoppen im Augustiner am Platzl in München zusammengekommen, haben sich die hervorragenden  Weiß­würst schmecken lassen und sich zwanglos unterhalten. Grund war die Vorstellung des neuen, inzwischen bereits 32. Oberbairischen Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalenders.

Die Kalendermacher Brigitte Raab mit Tochter Maria Schulze und Enkelsohn Andreas führten durch das Programm. Die Primiz- und Hochzeitslader Max Bertl aus Wildsteig (zugleich Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes), Sebastian Friesinger aus Albaching und Christian Glas aus Eggstätt (zugleich die Landesvorsitzenden des Bayernbundes), Hans-Michael Heser aus Unterwössen, Michael Hauser aus Peterskirchen und Ekkehard Falke aus Kirchweidach präsentierten stolz ihre unterschiedlichen Hochzeitsladerstecken, über die auch der neue Kalender berichtet. Max Bertl brachte sogar einen Primizstab mit. Prälat Josef Obermaier griff das Thema „Hut“ auf und berichtete über die Bedeutung des Biretts, der Kopfbedeckung christlicher Geistlicher. Für die musikalische Gestaltung der Kalenderpräsentation sorgten Jagdhornbläser aus Miesbach und die Seefranzl-Musi aus Arget.

Ab sofort ist »Der Oberbairische Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender« mit vielen Farb- und Bilder-Beiträgen sowie mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungs-Tipps im oberbayerischen Buchhandel erhältlich. – Der Preis beträgt 16 Euro. ISBN: 978-3-9814583-7-4

Fotos: Leitsmüller – Bildunterschrift: von links: Max Bertl, Sebastian Friesinger, Brigitte Raab und Christian Glas

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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