Kultur

Musiksommer im Atrium am Stadtmuseum Trostberg

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Am 29. Juli um 20 Uhr lädt das Orff-Quartett zu einem Jubiläumskonzert in das Atrium am Stadtmuseum in Trostberg ein. Gefeiert wird bei dieser Streichquartett-Soirée des Musiksommers zwischen Inn und Salzach das 10-jährige Bestehen des jungen Quartetts aus dem Landkreis Traunstein. 2007 begannen sie die Ensemblearbeit bei Alexander Krins an der Musikschule Traunreut und erarbeiten seitdem Werke aus verschiedensten Epochen. Mehrere Erfolge beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und die Mitwirkung bei einer CD-Produktion des Bayerischen Rundfunks waren die Anerkennung ihrer gemeinsamen Arbeit. Das Orff-Quartett spielt in der Besetzung: Felicia Graf und Barbara Danner, Violinen, Elisabeth Roth, Viola und Ludwig Rössert, Violoncello

Zu diesem kleinen Jubiläumskonzert stehen zwei außergewöhnliche und persönliche Werke auf dem Programm. So wird Mozarts ebenso intimes wie dramatisches Streichquartett Es-Dur erklingen, das aus dem Zyklus der Haydn-Quartette stammt und die Verbundenheit Mozarts mit dem Widmungsträger deutlich zum Ausdruck bringt. Daneben soll das letzte Streichquartett von Felix Mendelssohn-Bartholdy stehen, ein sehr persönliches Werk, das den tiefen Schmerz über den plötzlichen Tod seiner geliebten Schwester Fanny in sich trägt.

Karten gibt es im Vorverkauf bei der Stadt Trostberg unter der Telefonnummer 08621 / 801-39 und bei Inn-Salzach-Ticket 01805 / 723636 sowie an der Abendkasse.

Foto: Orff Quartett – v.l.n.r Barbara Danner, Elisabeth Roth, Ludwig Rössert, Felicia Graf

Nähere Informationen: kontakt@musiksommer.infowww.musiksommer.info

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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