Brauchtum

Musikbund JHV in Reit im Winkl

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Musikkapelle Reit im Winkl richtet vom 9. bis 12. Juli das 56. Bezirksmusikfest des Bezirks Chiem- und Rupertigau im Musikbund von Ober- und Niederbayern aus. Aus diesem Anlass war sie auch Gastgeber der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Festsaal.

Schwungvoll eröffnete die Musikkapelle Reit im Winkl unter der Leitung von Sebastian Krause die Versammlung mit einem abwechslungsreichen Programm. Beim Totengedenken für die Verstorbenen Musikbunds spielte sie einen getragenen Trauerchoral. Bezirksleiter Thomas Egger gab neben einem Rückblick auf das Jahr 2025 auch einen Ausblick auf das musikalische Jahr 2026. Einen besonderen Dank richtete er an die Musikkapelle Übersee für die gelungene Ausrichtung des Bezirksmusikfestes im vergangenen Jahr. Grußworte sprachen unter anderem der Landtagsabgeordnete Konrad Baur und die Bezirksrätin Annemarie Funke. Sie betonten die Wichtigkeit von Musik und Tanz in der heutigen Zeit, insbesondere im Hinblick auf Jugendarbeit und ehrenamtliches Engagement.

Der Jubelverein, die Musikkapelle Reit im Winkl, stellte das kommende Bezirksmusik in Reit im Winkl vor. Festleiter Michael Neumaier und Schirmherr und Bürgermeister Matthias Schlechter fanden dabei sehr persönliche und treffende Worte zur Bedeutung des Festes für Musik, Gemeinschaft und Brauchtum für die Gemeinde Reit im Winkl. Ergänzend fanden Workshops für Dirigenten, Vorstände und Jugendleiter statt.

Bericht und Bilder: Sepp Hauser – Die Musikkapelle Reit im Winkl war im Festsaal Gastgeber der Jahreshauptversammlung des Musikbunds von Ober- und Niederbayern, Bezirk Chiem- und Rupertigau.



Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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