Landwirtschaft

Münchner Riesen-Bauernmarkt – weitere Anbieter

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Bauernmarktmeile in der Münchner Ludwigstraße – eine Gemeinschaftsinitiative des Bayerischen Bauernverbands, des Bayerischen Rundfunks, der Stadt München und des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums – fand heuer bereits zum neunten Mal statt. Bei strahlendem Sonnenschein herrschte an den weit über 100 Ständen rund um den Odeonsplatz schon zur Mittagszeit ein Riesenandrang. Mit dabei unter den Anbietern:

  • Petra und Josef Ettenhuber (2.v.r.) von der Speck-Alm aus Bayrischzell im Landkreis Miesbach. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber informierte sich gemeinsam mit Landesbäuerin Anneliese Göller (l.) und Bauernverbands-Vizepräsident Günther Felßner über die herzhaften Speck- und Räucher-Spezialitäten vom Sudelfeld.
  • der Straußenhof Chiemgau aus Schnaitsee im Landkreis Traunstein. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber stattete dem von Gästen umlagerten Stand bei ihrem Eröffnungsrundgang einen Besuch ab und informierte sich gemeinsam mit Bauernverbands-Vizepräsident Günther Felßner (r.) bei Ramona (l.) und Marcus Scherr über ihre gefragten Produkte.
  • Mit dabei unter den Anbietern: der Bienenhof Engelschall aus Fürstenfeldbruck. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ließ sich die begehrten Honigprodukte aus dem Brucker Land zeigen.
  • die Edelbrennerei Zeis aus Trappstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ließ sich von Karl-Heinz Zeis einen feinen Weinbergpfirsich-Likör kredenzen.
  • Die Hofmetzgerei Lampl aus Pfaffenhofen an der Glonn im Landkreis Dachau. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber informierte sich über die herzhaften Ochsenschmankerl aus dem Dachauer Land.
  • das Apfel- und Aroniaparadies Winklhof aus Pauluszell im Landkreis Landshut. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber schaute bei ihrem Eröffnungsrundgang vorbei und probierte die fruchtigen Apfelchips aus Niederbayern.

Kaniber sieht den Riesen-Bauernmarkt im Herzen der Landeshauptstadt als wertvolle Gelegenheit für die Verbraucher, mit den Landwirten ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand zu informieren. „Immer mehr Menschen wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden“, so die Ministerin. Dieser Trend hin zu Transparenz und regionalen Produkten sei eine große Chance für die heimischen Erzeuger. Die Bauernmarktmeile – eine Gemeinschaftsinitiative des Bayerischen Bauernverbands, des Bayerischen Rundfunks, der Stadt München und des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums – findet heuer bereits zum neunten Mal statt und ist längst zu einer festen Größe im Terminkalender vieler Münchner geworden. In Bayern gibt es rund 170 Bauernmärkte, so viele wie in keinem anderen Bundesland. Sie bieten laut Kaniber alles, was der Verbraucher wünscht: frische regionale und saisonale Produkte, nachvollziehbare Herkunft, ein zentrales Angebot und ein Einkaufserlebnis mit Flair.

Text: Bayerisches Landwirtschaftsministerium – Fotos: Pirchmoser/StMELF

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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