Grüne Woche Berlin

Mit Isargau-Trachtlern zur Grünen Woche

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Gaugruppe vom Isargau innerhalb des Bayerischen Trachtenverbandes ist mit dabei, wenn die heurige Grüne Woche in Berlin eröffnet wird. „30 Jahre, seitdem in unserem Land die Mauer gefallen ist, sind eigentlich ein langer Zeitraum, aber andererseits können wir es kaum glauben, dass in Deutschland das vormals geteilte Volk schon wieder drei Jahrzehnte vereint ist. Wir erinnern uns gut und gerne als wäre es gestern gewesen“ –so Sebastian Friesinger, der sich als Landesvorsitzender des Bayernbundes zusammen mit Max Bertl, dem Landesvorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes in diesen Tagen auf den Weg zum lange Jahre isolierten Berlin machen. „Das Jubiläum 30 Jahre wollen wir aber auch nutzen, um unseren Mitgliedern und Jüngeren die Geschichte unseres Landes näher und in Erinnerung zu bringen, unter anderem bei einem Zwischen-Aufenthalt beim Deutsch-Deutschen-Museum  im oberfränkischen Mödlareuth“ – mit diesen Gedanken freut sich Bayerns Trachtler-Landesvorsitzender Max Bertl, dass bei dieser Gemeinschaftsfahrt auch Besichtigungen im Bundesinnenministerium und im Bundeskanzleramt möglich sind. Höhepunkt der Busreise wird sicherlich die offizielle Eröffnung der Internationalen Grünen Woche in der Bayernhalle am Freitag, 17. Januar sein, dem sich ein gemütlicher Besuch in fast 30 Messehallen anschließt.

Für Kurz-Entschlossene gibt es evtl. noch Mitfahrgelegenheiten im Bus des Trachtenverandes,  bei Interesse bitte wenden an Tel. 0851-3604.

Foto: Gaugruppe Isargau mit Musikanten – sie sind dabei, wenn am Freitag, 17. Januar die heurige Grüne Woche in Berlin eröffnet wird.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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