Land- & Forstwirtschaft

Meisterbriefe für Absolventinnen der Landwirtschaftsschule Rosenheim

Bei einer Feierstunde im Max-Josephsaal der Residenz in München überreichte Regierungspräsidentin Maria Els die Meisterbriefe an insgesamt 43 oberbayerische Meisterinnen, darunter 16 Absolventinnen der Meisterschule Hauswirtschaft in Rosenheim und gratulierte herzlich. Sie bezeichnete den Beruf der Hauswirtschaftsmeisterin als eine Perle für die Gesellschaft und die Arbeitswelt. Der Beruf sei systemrelevant und die Gesellschaft darauf angewiesen. Für den beruflichen Erfolg seien Wissen, Können, Geschick und Hartnäckigkeit wichtig, gab sie den jungen Absolventinnen mit auf den Weg.

In der Laudatio von Ministerialrätin Andrea Seidl bei der Überreichung der Meisterpreise betonte diese den hohen Stellenwert der Meisterausbildung für die Staatsregierung. Mit dem Meisterpreis, den die 20 Prozent der Absolventinnen mit den besten Prüfungsergebnissen erhalten, soll die Gleichwertigkeit von praktischer Fortbildung mit Studienabschlüssen herausgestellt werden. Von der Landwirtschaftsschule Rosenheim wurden Katharina Sedlmaier aus Schönau, Katrin Ebersberger aus Nußdorf und Lisa Maria Moritz aus Grassau mit dieser besonderen Auszeichnung geehrt.

Bericht und Foto: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Anna Bruckmeier, Schulleiterin der Landwirtschaftsschule Rosenheim, die Absolventinnen der Meisterschule Hauswirtschaft Katharina Schlaipfer, Martina Holz, Marlena Freutsmiedl, Sophie Welscher, Katrin Ebersberger, Veronika Gebhardt, Monika Willibald, Stefanie Wagner, Sandra Pfaller, Magdalena Fronhöfer, Katharina Sedlmaier, Katharina Weingartner, Elisabeth Mayer-Moosleitner, Lisa Marie Moritz (nicht im Bild sind Elisabeth Mitterer und Franziska Wallner).

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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