Kultur

Meeressaurier-Ausstellung in Rosenheim startet famos mit 15.000 Besucher in zwölf Tagen

Rainer Nitzsche
Veröffentlicht von Rainer Nitzsche

Furioser Start der Ausstellung „SAURIER – Giganten der Meere“ im Lokschuppen Rosenheim! Bereits zwölf Tage nach Eröffnung konnten die Veranstalter den 15.000sten Besucher begrüßen. Einen ähnlich starken Start hatte zuletzt die Dinosaurier-Ausstellung 2009. Jubiläumsgast war Mirko Junghans aus dem sächsischen Zwickau, der sich die Ausstellung gemeinsam mit seiner Frau Ines anschaute. Die beiden verbringen derzeit einen Kurzurlaub am Chiemsee. „Vor zwei Wochen war mein Bruder hier, und er und besonders mein Neffe haben uns die Ausstellung sehr empfohlen“, berichtete Junghans. Vom Besuch im Lokschuppen waren die beiden begeistert. „Insbesondere das große digitale Aquarium hat uns sehr gefallen. Außerdem ist alles hier sehr gut beschrieben und in den Ausstellungstexten ausführlich erläutert.“
Für den Jubiläumsbesuch gab es kleine Geschenke. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer überreichte einen Blumenstrauß in den Farben der Stadt Rosenheim, vom Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress GmbH (VKR) Peter Lutz gab es das Begleitbuch zur Ausstellung. „So eine Besucherzahl in so kurzer Zeit ist etwas Besonderes“, freute sich die Oberbürgermeisterin. „Ich hoffe, dass wir mit den Sauriern weiterhin Erfolg haben. Die Ausstellung verdient das. Sie ist toll, einmalig und im wahrsten Sinne des Wortes gigantisch.“
VKR-Geschäftsführer Peter Lutz hatte mit einem guten Start gerechnet. „Es ist eine einzigartige Ausstellung, deshalb haben wir diese Zahlen erwartet. Ich bin froh, dass wir sie auch erreicht haben.“ Die Ausstellung „SAURIER – Giganten der Meere“ läuft bis zum 13. Dezember 2020. Erwartet werden bis dahin 290.000 Besucher.

Foto von links: VKR-Geschäftsführer Peter Lutz, Ines und Mirko Junghans und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer vor dem Liopleurodon auf dem Vorplatz.

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Als Reportage-Fotograf möchte ich mit wenigen Bildern wiedergeben, was als geschriebener Text vielleicht Bände füllen würde. Es geht um Ereignisberichte in Bildern. Es gilt, schrittweise und in den richtigen Momenten Entwicklung und Ablauf von Ereignissen festzuhalten, die schließlich in einem Höhepunkt gipfeln. Das bedeutet, meine Fotografien sind sehr oft weniger formell und zeigen den Charakter der Menschen eher in einer pose-freien, authentischen Weise, die nicht inszeniert ist.
Mehr Fotos finden Sie auch auf meiner Webseite unter www.rainernitzsche.de

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