Wirtschaft

MdB Dr. Peter Ramsauer trifft alte Bekannte in Berlin

Fast ein halbes Jahr weilt Dr. Peter Ramsauer als Abgeordneter des Deutschen Bundestags jährlich für den Wahlkreis Traunstein/Berchtesgadener Land in Berlin, seitdem die Stadt 1999 wieder der Sitz von Bundesregierung und Bundestags ist. Seit geraumer Zeit trifft er dort immer häufiger „alte Bekannte“ aus seiner Heimat, die Milchprodukte der Molkerei Berchtesgadener Land. Üblicherweise beim Einkaufen im Supermarkt, aber aktuell auch auf der Straße, wo Großflächenplakate für die Produkte werben. Längst hat die Molkerei in der Hauptstadt Fuß gefasst. Mit ihrer klaren Ausrichtung auf Nachhaltigkeit trifft die Genossenschaft anscheinend den Geschmack der Berliner Kundschaft. Nicht zuletzt aufgrund des Verbotes von Totalherbiziden wie Glyphosat, dem Verzicht auf Gentechnik und der Beschränkung auf europäischen Futterzukauf hat die Molkerei 2019 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten. Die Auszeichnung hat auch geholfen, dass weitere Märkte in der Hauptstadt die Produkte inzwischen im Sortiment führen. Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei, ist darüber erfreut und hat sich die Situation vor Ort in Berlin angeschaut. Getroffen hat er sich dabei auch mit Dr. Ramsauer und ihn gefragt, was er als „Wahlberliner“ davon hält: „Die Berliner* sind den Bayern sehr zugetan, sie fahren sommers wie winters gerne in die bayerischen Berge und da ist es nur logisch, dass sie Produkte mit schönen Urlaubserinnerungen gerne auch zuhause genießen. So gesehen trifft das Angebot der Molkerei hier in Berlin auf besonders fruchtbaren Boden, weil es den Wunsch vieler Berliner nach der heilen Welt erfüllt. Dass es sich dabei um Produkte aus meinem Heimatwahlkreis handelt, freut mich persönlich natürlich ganz besonders, schließlich begleiten mich die Milchprodukte der Molkerei Berchtesgadener Land wirklich schon das ganze Leben und vermitteln mir so hier in Berlin ein ganz besonderes Gefühl von Heimat und Vertrautheit.“
Berliner – gern gesehene Gäste im Berchtesgadener Land
Von den Anstrengungen der Pidinger Molkerei im Berliner Großraum mit den Berchtesgadener Land Milchprodukten Fuß zu fassen, profitiert nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Tourismusbranche in der Region. Berliner sind schon lange gern gesehene Gäste im Berchtesgadener Land. So kamen 2019 über 16.000 Gäste aus der Hauptstadt für durchschnittlich 4,4 Übernachtungen, um sich vom Alltagsstress der Großstadt bei uns in den Bergen zu erholen – das waren 10% mehr als noch im Vorjahr! Und Touristiker gehen davon aus, dass sich die Zahl der Urlauber aus Berlin aufgrund der Corona-Pandemie in Zeiten von „Urlaub dahoam im Land“ sicher noch verstärkt hat. Die derzeitige Kampagne der Molkerei präsentiert auf vielfältigen modernen Medien die Produkte aber auch die Schönheit der Region rund um den Watzmann. Im Focus steht dabei der extrem stark frequentierte Mercedes Platz in der Berliner City Ost. 15-sekündige Videobotschaften zeigen den Berlinern dort die Milchprodukte eingebettet in die Berchtesgadener Alpen auf aufmerksamkeitsstarken Großflächen von 9 bis 82qm. Diese Video-Inszenierung ist Teil einer großen Hauptstadt-Kampagne, so Veronika Pletschacher, verantwortlich für das Marketing in der heimischen Molkerei: „Über Großflächen-Plakate, Video-Screens an vielen U-Bahn-Stationen, Werbung auf Bussen und Straßenbahnen, verbunden mit einem Gewinnspiel „Urlaub auf dem Bergbauernhof“ lassen wir in den nächsten 3 Monaten die Berliner in die einzigartige Bergwelt von Berchtesgadener Land eintauchen.“

Bericht und Fotos: Milchwerke Berchtesgadener Land und Chiemgau eG

MdB Dr. Peter Ramsauer, Wahlkreisabgeordneter für Traunstein/Berchtesgadener Land hat den Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land, Bernhard Pointner, in Berlin am Berliner Mercedes-Platz getroffen.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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