Corona-Krise

Luca-App kommt bei Priener Veranstaltungen zum Einsatz

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat eine landesweite Lizenz für die Luca-App erworben. Zur Unterstützung bei der Kontaktpersonennachverfolgung kommt diese App künftig bei Veranstaltungen der Prien Marketing GmbH (PriMa) zum Einsatz. Laut dem Rosenheimer Gesundheitsamt soll die Software bayernweit flächendeckend genutzt werden und einen entscheidenden Teil dazu beitragen, dass wir nach Monaten der Einschränkungen gemeinsam einen Schritt hin zu mehr Normalität gehen können. Für die Nutzung der Software ist eine einmalige Eingabe der persönlichen Kontaktdaten in die Luca-App nötig. Das System erstellt für den Nutzer einen personalisierten, sich ständig ändernden und verschlüsselten QR-Code. Die PriMa generiert bei den Veranstaltungen jeweils einen spezifischen QR-Code, den Besucherinnen und Besucher – statt der handschriftlichen Version – beim Eintritt scannen können. Damit kann später der Kontakt nachvollzogen und entstandene Infektionsketten ermittelt werden. Die gesammelten Daten werden verschlüsselt abgelegt – ein Zugriff erfolgt nur im Infektionsfall und nur durch das Gesundheitsamt Rosenheim. Nähere Informationen zur freiwilligen und kostenlosen Registrierung und Einrichtung sowie praktische Tipps gibt es unter www.luca-app.de/nutzeluca.

Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und unter Telefon +49 8051 69050 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.

Foto: Prien Marketing GmbH – Weg mit der Corona-Zettelwirtschaft: „Die Check-in-App Luca soll künftig für Erleichterung bei der nachhaltigen Umsetzung von Veranstaltungen sorgen“, so Regina Buchauer von der Veranstaltungsorganisation der PriMa.

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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