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Lieber nicht: Enten füttern am See

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

“Die Enten sind zwar dankbar, aber es ist nicht nötig und auch nicht gut sie zu füttern” – dieser Grundsatz sollte – so ein Beitrag für die Samerberger Nachrichten auch beachtet werden.

Dazu haben wir folgende Informationen erhalten: “Hier in Breitbrunn am Weiher und am Badestrand haben wir eine Plage mit den Enten. Deshalb habe ich Kinder aufgeklärt und wir haben Verbotsschilder erstellt. Gefördert durch den Verein zur Förderung der Dorfgemeinschaft Breitbrunn-Gstadt e.v. . Das Plakat habe ich in der Nähe von Hamburg gefunden das sehr gut erklärt. Allerdings fehlt der Hinweis, daß durch übermäßigen Brot- und Essensreste Genuss Enten ihre Federn nicht mehr richtig ausbilden können – es fehlt das Chitin von den Wassertieren – und durch hartes und zu großes Brot die Speiseröhre verletzt werden kann.

Das Foto entstand vor dem Plakat-Aufstellen am Badestrand, Weiher, Gstadt, Fraueninsel und Gollenshausen.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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