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Licht- und Schattenspiel zu Pfingsten

Von einem sauber herausgeputzten und aufgemaschelten Menschen am Pfingstfest spricht man ja im Volksmund von einem Pfingstochsen. Jeder soll es für sich entscheiden, wie er die Feiertage nutzen möchte. Eine andere Alternative zum elitären Dasein ist sicher die sportliche Variante zu wählen. Den Drahtesel aus der Ecke holen und so richtig in die Pedale zu treten und dabei den ein oder anderen Schweißtropfen verlieren. Die Gedanken schweifen lassen, abschalten und die Herausforderungen der letzten Tage mit Rückenwind von einem abfallen lassen. Besonders am Abend gibt es meist eine besondere Stimmung, wie hier unterhalb der Kampenwand in Aschau i.Chiemgau. Stück für Stück senkt sich die Sonne im Westen und spendet schönes und wohltuendes Licht. Mit einem Schnappschuss vom Fahrrad aus entstand diese beeindruckende Sonne, Licht- und Schattenspiel.

Bericht und Foto: Herbert Reiter

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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