Corona-Krise

Landwirtschaftsministerin rät: Am Valentinstag Click & Collect nutzen

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Auch in Coronazeiten muss der Blumengruß an einen geliebten Menschen nicht ausbleiben. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber empfiehlt zum Valentinstag verstärkt vom sogenannten Click & Collect Gebrauch zu machen. Sie freut sich auch darüber, dass am Valentinstag Blumen verkauft werden können. Eine Allgemeinverfügung des bayerischen Arbeitsministeriums ermöglicht es den Blumenläden und Gärtnereien am kommenden Sonntag (14. Februar 2021) von 8 bis 12 Uhr ihre Läden zu öffnen, selbstverständlich nur zum Abholen oder Ausliefern vorbestellter Pflanzen. „Diese Möglichkeit für einen liebevollen Blumengruß sollten wir wahrnehmen. Gerade in dieser manchmal sehr einsamen Zeit kann ein Strauß bunter Blumen ein wenig Hoffnung und Freude bringen. Und jeder kann damit die lokalen Geschäfte unterstützen. Denn auch die Gärtner und Blumenhändler leiden aktuell stark unter dem Lockdown“, sagte die bayerische Agrarministerin.

Um rechtzeitig und verlässlich den gewünschten Strauß oder die entsprechenden Blumen zu erhalten, sollten die Kunden zeitnah bestellen. Denn die Läden müssen sich darauf vorbereiten können. Ein kurzfristiges Einkaufen der Blumen am Sonntagvormittag ist ausdrücklich nicht erlaubt. Aber nicht nur am Valentinstag, auch an den Werktagen bieten viele dieser Betriebe „Click & Collect“ an und können ihnen frische Frühlingsblüher anbieten. „Kaufen Sie lokale Ware bei Ihrem Betrieb vor Ort, damit ist diesem Betrieb ein Stück geholfen“, sagte die bayerische Landwirtschaftsministerin, die auch für Gärtner und Floristen zuständig ist.

Foto zeigt Ministerin Michaela Kaniber mit einem Blumenstrauß  – von  Judith Schmidhuber / StMELF

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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