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Landtagsabgeordnete spenden für Krankenhauskapelle

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Mit einem Betrag von insgesamt 1000 Euro unterstützen die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer den Wiedereinbau der kunstvollen Kirchenfenster in die Krankenhauskapelle St. Kassian im Rosenheimer Klinikum: „Wir verzichten traditionell auf den übermäßigen Versand von Weihnachtspost und unterstützen stattdessen umso lieber regionale Projekte, wo wir sicher sein können, dass jeder Euro hilft“, so die Abgeordneten über ihre Spendenmotivation.

Als Vorsitzender des Fördervereins „Freunde des Klinikums Rosenheim e.V. nahm der stellvertretende Bürgermeister Anton Heindl den Spendenscheck dankbar entgegen: „Die großzügige Unterstützung der beiden Abgeordneten bringt uns dem Einbau der von Karl Prokop kunstvoll gestalteten Fenster wieder einen Schritt näher“, bedankte sich Heindl bei Klaus Stöttner und Otto Lederer.

Die Krankenhauskapelle St. Kassian war über 50 Jahre lang für viele Besucher und Patienten ein wichtiger Anlaufpunkt und Ort der Besinnung. Durch die Neubauarbeiten am Haus 2 im Klinikum Rosenheim musste die Klinikkapelle in ein Übergangsquartier umziehen. Der Förderverein bemüht sich nun um Spenden, um Kunstwerke und eben auch die alten, farbigen Glasbilder wieder einbauen zu können.

Lederer/Stöttner: „Gerade in Momenten, in denen Patienten und Angehörige oft mit schweren persönlichen Schicksalsschlägen zu kämpfen haben, bietet die Kapelle einen wichtigen Rückzugsort.“ Die Abgeordneten trügen deshalb gerne einen Teil dazu bei, dass die Kapelle auch wieder in der gewohnten Atmosphäre erstrahlen kann.

 

 

 

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Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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