Kultur

Lachmuskel-Strapazen bei Endorfer Sommertheater

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Liebe Theaterfreunde, einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln präsentiert Euch die Theatergesellschaft Bad Endorf ab Freitag, den 26. Juli. Unter der Regie von Annemarie Ramoser bringen wir den Schwank “Herkules der Musterstier” von Marianne Santl auf die Bühne.

Der Bauer Sixtus Hackl (Hermann Siferlinger) fährt in diesem Stück mit seinem Freund, dem Viehhändler Alois Siegl (Gerhard Feichtner), zur Zuchtviehausstellung nach München. Herkules, sein schönster Zuchtstier, soll dort ausgestellt und am besten auch prämiert werden.

Ihre Frauen Emma (Ina Siferlinger) und Rosa (Marlene Dickl) möchten auch mit, doch die beiden Männer wollen das Münchner Nachtleben alleine genießen und dort nicht nur den Stier, sondern auch die Sau herauslassen.

Als Sohn Max (Konrad Schlaipfer) mit dem Auto nach Hause kommt, rasen die beiden Frauen ihren Männern hinterher und werden prompt vom Polizisten Schleich (Konrad Hamberger) gestoppt. Der Magd Zenzi (Katharina Plank) ist die Schadenfreude sehr leicht anzumerken.

Weil Sixtus und Alois am nächsten Tag gegen Abend immer noch nicht zurückgekehrt sind, fangen die Frauen an sich große Sorgen zu machen. Erst zwei Tage später kehren die Vermissten am frühen Morgen zurück. Ohne Geld und ohne Stier, dafür mit einem furchtbar schlechten Gewissen…

Weil gemeinsam lachen bekanntlich mehr Spaß, möchten wir Euch recht herzlich zu einer der Vorführungen, die zwischen dem 26. Juli und 16, August, jeweils freitags um 20:00 Uhr stattfinden, einladen.

Karten für den Musterstier bekommt ihr, wie immer,  über die Webseite des Theatervereins, www.theater-endorf.de oder an der Theaterkasse, Tel.: 08053-3743.

Bericht und Fotos: Markus Hermannsdorfer, Pressesprecher Theatergesellschaft Bad Endorf e.V.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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