Wirtschaft

Kripperlweg durch die Rosenheimer Innenstadt

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Während die Pandemie dieses Jahr völlig durcheinander wirbelt, soll die Weihnachtszeit dennoch glanzvoll und auch besinnlich verbracht werden. Das City-Management Rosenheim bringt deshalb ab dem 28.11. mit örtlichen Betrieben einen Kripperlweg in die Innenstadt und in vielen Schaufenstern werden Krippen vom „Verein für Krippen und religiöse Volkskunst Inn-Salzach e. V.“, sowie private Krippen zu sehen sein.

„Ein Bürger hat uns auf die Idee gebracht, Krippen in der Rosenheimer Innenstadt auszustellen.“ so Sabrina Obermoser vom City-Management Rosenheim. Und nun kann man bei einem Bummel durch die Innenstadt die unterschiedlichsten Exponate entdecken. „Das staunende Betrachten der Krippe kann eine halbe Stunde, einen Nachmittag oder Abend ausfüllen, oder ein ganzes Leben bereichern“ so Heinz Wolfgang Göppelhuber vom Krippen-Verein. „Und ohne Hektik und weihnachtlichen Stress die einzelnen Krippen anzuschauen und erleben, stimmt uns auf Weihnachten ein.“

Von der Innstraße über das Färberviertel bis hin zur Münchener Straße verläuft der Rosenheimer Kripperlweg. Insgesamt 21 Betriebe und Institutionen, wie auch die St. Nikolaus-Kirche, beteiligen sich und laden so zu einem Spaziergang durch die Innenstadt ein. Egal, ob traditionell oder orientalisch – verschiedenste Krippentypen aus aller Welt sind vertreten. Und auch wenn das älteste Exponat aus Papier ist, ist diese handgefertigte Krippe trotz des empfindlichen Materials schon 100 Jahre alt! Alle Details und Standorte finden man auf www.ro-city.de/kripperlweg. Ein bisschen Weihnachtsstimmung trotz der schwierigen Zeit soll mit dieser Aktion auch in diesem Jahr ermöglicht werden, so der Wunsch von City-Management und Krippenverein.

Foto: Verein für Krippen und religiöse Volkskunst Inn-Salzach e.V.

 

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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